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CBD BlĂŒten17 min9 Quellen

Weed Sorten: 12 Sorten im Katalog-Profil

Inhalt10 Abschnitte
  1. Was sind Weed Sorten? Das Wichtigste in 3 SĂ€tzen
  2. Sativa, Indica, Hybrid: in zwei SĂ€tzen
  3. Welche THCX-Sorten gibt es? 7 BlĂŒten im Profil
  4. Welche CBD-Sorten gibt es? 4 BlĂŒten im Profil
  5. Gibt es eine Sorte auch in Haschform? Zkittlez Hash
  6. Welche Weed Sorte passt zu dir? Drei Fragen statt einer Rangliste
  7. Was kosten 3 g? Preise und was den Preis wirklich macht
  8. Kush, Haze, Cookies, Diesel: die vier Linien hinter den zwölf Sorten
  9. Fazit: 12 Sorten, drei Preisstufen, ein Aromaprofil fĂŒr dich
  10. HĂ€ufige Fragen

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Zwölf Weed Sorten stehen aktuell bei uns im Regal: sieben THCX-BlĂŒten, vier CBD-BlĂŒten und Zkittlez als Hasch.

  • Sortiert nach drei Kriterien: Familie (Sativa, Indica, Hybrid), dominantes Aroma und Preisstufe, keine Rangliste, keine Potenzaussage.
  • Drei regulĂ€re Preise fĂŒr 3 g: 21,30 €, 23,70 € und 26,70 €; das Hasch liegt bei 24,90 € (Stand September 2026).
  • Die Laboranalyse jeder Charge bekommst du auf Anfrage beim Kundenservice.
Weed Sorten: dichte grĂŒn-goldene BlĂŒte mit orangebraunen HĂ€rchen neben braunen Samen, PortrĂ€t einer Weed Sorte
Mit KI erstelltes Bild

Kurz und direkt, weil du genau das wissen willst: Weed Sorten bei uns im Glas sind aktuell zwölf StĂŒck. Sieben THCX-BlĂŒten (THCX ist ein Handelsname, kein MolekĂŒl), vier CBD-BlĂŒten und eine Sorte in Haschform.

Diese Zahl stammt aus unseren eigenen ProduktdatenblĂ€ttern, Stand 11.09.2026. Heißt im Klartext: interne Spliff-Daten, kein extern geprĂŒfter MarktĂŒberblick. Das Sortiment kann sich jederzeit Ă€ndern.

Du bekommst hier keine EnzyklopÀdie fremder Genetiken, sondern unser aktuelles Sortiment, von mir kommentiert. Zu jeder Sorte nenne ich Familie, dominantes Terpen, angegebenen Prozentsatz, Format und regulÀren Preis.

Kein Wort zu Anbau, Samen oder Ernte: Dieser Artikel beschreibt ausschließlich, was fertig im Sortiment steht.

Über das High rede ich nicht in Superlativen, und eine Rangliste findest du hier nicht. Kennst du das, wenn eine Beschreibung nur aus Adjektiven besteht? Genau das vermeide ich.

Was du stattdessen bekommst: Jede Charge ist laboranalysiert, und die Analyse bekommst du auf Anfrage beim Kundenservice.

Was sind Weed Sorten? Das Wichtigste in 3 SĂ€tzen

Diese Liste ist eine Momentaufnahme meines Regals: sortiert nach Familie, Aromaprofil und Preisstufe, nicht nach Beliebtheit und schon gar nicht nach StÀrke. Wenn du die drei Kriterien einmal verstanden hast, liest sich jedes Profil weiter unten wie von selbst.

Dichte, dunkelviolette BlĂŒte mit braunen und grĂŒnen Fasern
Echtes Produktfoto: Purple Haze
  • Familie: Sativa, Indica oder Hybrid. Wer nach dem Thema Sativa Indica sucht, findet die Einordnung bei jeder Sorte im ersten Satz des Profils.
  • Aromaprofil: zitrisch, sĂŒĂŸ-beerig, erdig, harzig oder dieselartig, jeweils mit dem dominanten Terpen dazu. Genau dieses Terpen erklĂ€rt dir am Ende mehr ĂŒber den Charakter einer Sorte als jede Zahl auf der TĂŒte.
  • Preisstufe: drei regulĂ€re Preise fĂŒr 3 g, Stand September 2026.

Was ausverkauft ist, steht hier nicht drin. Aufgenommen ist nur, was am Stichtag tatsĂ€chlich verfĂŒgbar war. Das ist der ganze Unterschied zu den Sortenlisten, die du sonst findest.

Die genaue Analyse-Formulierung zum Laborzertifikat bekommst du gleich im THCX-Abschnitt.

Noch ein Wort zu den Zahlen auf der Packung, bevor die Profile losgehen. Der angegebene Prozentsatz ist ein Chargenwert, keine Rangliste: dieselbe Genetik kann bei zwei Ernten unterschiedlich ausfallen, je nach PhÀnotyp-Expression und Trichom-Dichte. Eine Auswertung von Laborproben aus Nevada hat genau das nachgemessen: Produkte mit demselben Sortennamen können im chemischen Profil deutlich voneinander abweichen, je nach Herkunft und Verarbeitung[1].

Die CBD-BlĂŒten liegen unter 0,3 % THC laut Laboranalyse. Ob du am Ende bei sĂŒĂŸ-cremig oder bei zitrisch landest, entscheidet deine Nase, nicht die Prozentzahl.

Sativa, Indica, Hybrid: in zwei SĂ€tzen

Sativa, Indica und Hybrid sind Herkunfts- und Wuchslabels, die vor allem Aroma- und BlĂŒtenprofile bĂŒndeln, keine Wirkungsversprechen. Eine BlĂŒte gilt als sativa- oder indica-dominant, wenn ihre Genetik ĂŒberwiegend aus einer der beiden Linien stammt; alles dazwischen lĂ€uft als Hybrid.

Mehr Theorie gibt es hier bewusst nicht: Woher die Einteilung kommt, wo ihre Grenzen liegen und warum Forschende sie heute fĂŒr zu grob halten[4], steht in Sativa und Indica im Detail. Was Myrcen, Limonen oder Pinen sind, erklĂ€rt unser Dossier Terpene; in den Profilen nenne ich pro Sorte nur das dominante Terpen, weil es dir ĂŒber Duft und Charakter mehr verrĂ€t als das Familienlabel[4].

Familie verrÀt Duft und Struktur, nicht Wirkung.

Welche THCX-Sorten gibt es? 7 BlĂŒten im Profil

Sieben BlĂŒten laufen bei uns unter dem Label THCX, einem Handelsnamen. Was sie verbindet: ein Wirkprofil nahe am THC – ein Versprechen ist das nicht. Genau deshalb stehen sie im Glas. Wenn du eine Sorte zum ersten Mal probierst: klein anfangen, abwarten, nicht mit Alkohol kombinieren und danach nicht fahren.

Alle sieben kommen im 3-g-Format. Jede Charge wird im Labor auf die eingestuften MolekĂŒle analysiert; keines davon wird nachgewiesen, und Delta-9-THC bleibt unter 0,3 %.

Was das fĂŒr deine Bestellung heißt: Unsere CBD-BlĂŒten liegen unter 0,3 % THC laut Laboranalyse. Mit einem Anbauverein oder einem Ladentresen vor Ort hat unser Versand nichts zu tun, und wir verkaufen ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren.

Was dich wirklich durch die sieben fĂŒhrt, ist das Terpenprofil. Und ja: was davon gerade in unserem Live-Bestand steht, wechselt chargenweise[1]. Die Aromaachsen bleiben aber dieselben, egal welche Charge im Live-Bestand liegt.

Amnesia 25 % THCX

Sativa, und du riechst es beim Öffnen sofort: Zitrusschale vorn, darunter eine trockene, fast staubige Erdnote. Vorn im Profil steht Terpinolen, jenes Terpen, das diesem scharfen, leicht kampferartigen Zitrus-Ton seine Richtung gibt.

Optisch eher hellgrĂŒne, luftige Buds mit sichtbarem Trichombelag an den BlĂŒtenspitzen. Angegeben mit 25 % (Chargenwert[1]), 3 g fĂŒr 23,70 €.

Purple Haze 25 % THCX

Ebenfalls Sativa, aromatisch aber am anderen Ende der Skala: sĂŒĂŸ-beerig, ein bisschen Waldfrucht, ein bisschen Traubenzucker. Myrcen fĂŒhrt hier das Profil an, und das macht die SĂŒĂŸe weich und rund statt spitz.

Die violetten EinschlĂ€ge im Blattwerk sind PhĂ€notyp-Expression, keine Ansage ĂŒber die Wirkung. Kennst du das, wenn Leute Farbe mit StĂ€rke verwechseln? Angegeben mit 25 % (Chargenwert[1]), 3 g fĂŒr 23,70 €.

Gorilla Glue 25 % THCX

Hybrid, und fĂŒr mich die harzigste BlĂŒte der Reihe. Harzig-pinienartig trifft es gut: frisch gehacktes Nadelholz, darunter etwas Kleber und Kaffee, getragen von Caryophyllen.

Die Trichomdichte ist so hoch, dass die Buds im Licht regelrecht glitzern und dir den Grinder verkleben. Angegeben mit 25 % (Chargenwert[1]), 3 g fĂŒr 23,70 €.

Super Lemon Haze 30 % THCX

Sativa aus der Haze-Linie, gekreuzt aus Lemon Skunk und Super Silver Haze, und das schmeckst du. Limonen dominiert hier klar. Das Ergebnis ist eine spritzige Zitronenschale mit einer sÀuerlichen Kante im Abgang.

Wer Haze-Genetiken sammelt, kennt die Verwandtschaft quer durch den Stammbaum bis hin zu Ghost Train Haze. Wenn du Weed Sorten nach Aroma sortierst, ist Super Lemon Haze der Anker der Kategorie „zitrisch“. Angegebener Chargenwert 30 %[1], 3 g fĂŒr 23,70 €.

Gelato Cali USA THCX

Hybrid amerikanischer PrĂ€gung, cremig-sĂŒĂŸ im Geruch: Vanille, Sahne, dahinter eine Beerennote. Limonen und Caryophyllen teilen sich hier die BĂŒhne, was dem SĂŒĂŸen etwas WĂŒrziges gegenĂŒberstellt.

Dichte, kompakte Buds mit dunkelgrĂŒnen bis violetten Partien und krĂ€ftig orange leuchtenden Narben. 3 g fĂŒr 26,70 €.

OG Kush THCX

Indica-dominant und der Klassiker unter den Kush-Genetiken. Erdig-zitronig heißt hier: feuchter Waldboden, Zitronenzeste, ein Hauch Benzin im Hintergrund, mit Myrcen an der Spitze des Profils.

Kleine, harte Buds, viel Harz an den Kelchen, ein Geruch der im Raum bleibt. 3 g kosten 26,70 €.

Sour Diesel THCX

Sativa, und die polarisierendste Note im Sortiment: dieselartig-scharf, sauer, fast chemisch, mit Caryophyllen als RĂŒckgrat. Das „Sour“ im Namen ist kein Marketing, sondern genau das, was dir beim Öffnen ins Gesicht springt.

Entweder du liebst diese Sour-Kante oder du greifst zur Zitrusfraktion. Langgezogene, hellgrĂŒne Buds mit sehr feinem, silbrigem Trichombelag. 3 g fĂŒr 26,70 €.

Kleiner Lesetrick fĂŒr diese sieben Profile: Die vier BlĂŒten zu 23,70 € decken die Achse zitrisch (beerig) harzig ab, die drei zu 26,70 € die Achse cremig (erdig) diesel. Aroma zuerst wĂ€hlen, Prozentzahl danach lesen.

Welche CBD-Sorten gibt es? 4 BlĂŒten im Profil

Die vier CBD-BlĂŒten im unteren Regal sind Hanf-AusfĂŒhrungen bekannter US-Genetiken, gefĂŒhrt mit einem Delta-9-THC-Gehalt unter 0,3 %[2]. Namen, die jeder Sammler kennt: Klassiker aus den Neunzigern und Zweitausendern, hier eben in der Hanf-Variante.

Die 0,3-%-Grenze ist ĂŒbrigens keine Hausnummer: Sie steht auch im EU-Agrarrecht, wo zum Hanfanbau genutzte FlĂ€chen nur dann förderfĂ€hig sind, wenn der Tetrahydrocannabinolgehalt der verwendeten Sorten 0,3 % nicht ĂŒbersteigt (Verordnung (EU) 2021/2115, Art. 4)[3].

Ich beschreibe hier Geruch und Optik, sonst nichts.

Girl Scout Cookies

Hybrid, und aromatisch die eigenwilligste der vier: sĂŒĂŸ vorn, dahinter eine kĂŒhle, fast minzige Kante, die beim zweiten Schnuppern deutlicher wird. Caryophyllen gibt hier die Richtung vor, jedenfalls in der Nase.

Optisch dichte, kompakte BlĂŒten mit sichtbar hoher Trichom-Dichte. Die Harzköpfe sitzen bis in die kleinen BlĂ€ttchen hinein, das sieht man schon ohne Lupe. 3 g fĂŒr 21,30 €.

Wer online nach „Scout Cookies THC“ sucht, landet bei der US-Version der Genetik. Unsere Girl Scout Cookies als CBD-BlĂŒte ist die Nutzhanf-AusfĂŒhrung desselben Namens, THC-Gehalt höchstens 0,3 %[2].

Jack Herer

Sativa, benannt nach dem US-amerikanischen Hanf-Aktivisten Jack Herer, dessen Buch „The Emperor Wears No Clothes“ (1985) die Hanf-Debatte in den USA ĂŒberhaupt erst angeschoben hat. Geruchlich ist das die klarste Ansage im CBD-Regal: wĂŒrzig, pinienartig, mit pfeffrigem Nachklang. Pinen dominiert das Profil, Myrcen lĂ€uft im Hintergrund mit.

Die BlĂŒten sind lĂ€nglicher und lockerer gebaut als bei den Cookies, hellgrĂŒn mit orangen Griffeln. Beim Öffnen des Glases riecht das eher nach Nadelwald als nach SĂŒĂŸigkeit, und genau dafĂŒr greifen die meisten dazu: Jack Herer als CBD-BlĂŒte, 3 g fĂŒr 21,30 €.

Critical

Indica-dominant, und fĂŒr mich die geradlinigste Sorte der vier. SĂŒĂŸ-erdig, ein bisschen Sirup, ein bisschen feuchte Erde. Nichts Zitrisches, nichts Scharfes.

Die BlĂŒtenstruktur ist massiv und schwer, mit dicken Kelchen, genau wie man es von dieser Linie kennt. Wenn du bei Weed Sorten das BodenstĂ€ndige magst, ist Critical als CBD-BlĂŒte der naheliegende Griff: Nutzhanf, THC-Gehalt höchstens 0,3 %[2], 3 g fĂŒr 21,30 €.

Dream Diesel

Hybrid, und der Name verrĂ€t dir sofort, aus welchen zwei Ecken der US-Nomenklatur er kommt: die fruchtige Dream-Seite trifft auf den scharfen Diesel-Ton. In der Nase heißt das erst Beere und Melone, dann dieser typisch treibstoffartige Nachschlag.

Die BlĂŒten sind mittelkompakt, dunkler im GrĂŒn, mit einem klebrigen Harzfilm, den du an den Fingern merkst. Dream Diesel als CBD-BlĂŒte rundet die Reihe ab, ebenfalls 3 g fĂŒr 21,30 €.

Mein Tipp beim Sortieren: Glas öffnen, zehn Sekunden warten, dann riechen. Die erste Nase ist immer das flĂŒchtigste Terpen, die zweite zeigt dir das eigentliche Profil.

Gibt es eine Sorte auch in Haschform? Zkittlez Hash

Zkittlez Hash: dieselbe Genetik wie die BlĂŒte, nur in gepresster Harzform statt im BlĂŒtenglas. Kennst du das? Du liest den Sortennamen zweimal im Katalog und fragst dich, ob da ein Fehler drin ist. Ist keiner.

Gleiche Genetik, andere Verarbeitung. Bei der BlĂŒte hast du die komplette BlĂŒtenstruktur vor dir, beim Hasch wird das Harz von der Pflanze getrennt und gepresst, sodass vor allem die Trichomköpfe ĂŒbrig bleiben. Genau da sitzt der Großteil der Cannabinoide und Terpene, wie eine Übersichtsarbeit zu den DrĂŒsenhaaren der Cannabispflanze festhĂ€lt: In der Sekretkammer der gestielten DrĂŒsentrichome werden Cannabinoide und Terpene abgelagert und gespeichert[5].

Deshalb riecht und schmeckt dieselbe Sorte in beiden Formen unterschiedlich. Die BlĂŒte kommt heller und grĂŒner rĂŒber, das Hasch dunkler, dichter, wĂŒrziger im Nachklang. FĂŒr mich ist das kein Widerspruch, sondern schlicht Konzentration: weniger Pflanzenmaterial, mehr Harz.

Bei Zkittlez heißt das konkret ein fruchtig-sĂŒĂŸes Profil, das viele an Fruchtbonbons erinnert, mit einer Beerennote darunter. Optisch außen dunkelbraun, beim Brechen innen deutlich heller. Die Textur ist weich und formbar statt bröselig, ein guter Hinweis darauf, dass das Material nicht ausgetrocknet ist.

Merksatz fĂŒr den Katalog: Eine Sorte ist eine Genetik, kein Format. Ob du sie als BlĂŒte oder als Hasch vor dir hast, Ă€ndert Optik, Textur und Aromadichte, nicht den Sortennamen.

Preislich steht das Hasch bei uns fĂŒr sich, mit 24,90 € regulĂ€r, also auf einer eigenen Stufe zwischen den beiden BlĂŒtenpreisen. Wenn du wissen willst, wie das konkret aussieht: Zkittlez Hash im Katalog.

Welche Weed Sorte passt zu dir? Drei Fragen statt einer Rangliste

Zwölf Referenzen sind ĂŒberschaubar, und trotzdem kommst du vielleicht nicht weiter. Dann hilft es, den Spieß umzudrehen: drei Fragen statt einer Rangliste.

Frage 1: Wonach soll es riechen? Das ist der ehrlichste Filter, weil du ihn beim ersten Öffnen des Glases sofort selbst ĂŒberprĂŒfen kannst. Deine Nase liest das Terpenprofil schneller, als jede Produktbeschreibung es erklĂ€ren könnte.

  • Zitrisch: Super Lemon Haze und Amnesia, die in vielen Katalogen als Amnesia Haze gefĂŒhrt wird. Wer einmal eine Lemon Haze vor der Nase hatte, weiß sofort, ob er diese Richtung mag.
  • SĂŒĂŸ: Purple Haze, Gelato Cali USA, Girl Scout Cookies.
  • Erdig-harzig: OG Kush, Critical, Gorilla Glue.

In unserer Suchleiste landen regelmĂ€ĂŸig Namen wie purple punch oder lemon cherry gelato. Beide stehen am 11.09.2026 nicht im Katalog, aber dahinter steckt fast immer ein Aromawunsch: traubig-sĂŒĂŸ im einen Fall, fruchtig-sĂŒĂŸ im anderen. Damit landest du bei uns bei Purple Haze beziehungsweise bei Gelato Cali USA.

Frage 2: Welche Familie? Sativa, Indica-dominant oder Hybrid dient hier nur als Zuordnung, nicht als Versprechen.

Frage 3: Was darf es kosten? Leg deine Obergrenze fest, bevor du das erste Glas öffnest, die Nase zieht dich sonst verlĂ€sslich eine Stufe höher. Am oberen Ende stehen die cali weed Sorten, also die im kalifornischen Stil ausgelobten BlĂŒten Gelato Cali USA, OG Kush und Sour Diesel; welche Stufen es fĂŒr 3 g ĂŒberhaupt gibt, steht gleich im nĂ€chsten Abschnitt. Alle THCX-BlĂŒten auf einen Blick findest du in der Kategorie.

Reihenfolge zÀhlt: Wer mit der Prozentzahl anfÀngt, greift zweimal hintereinander zum selben Glas und erfÀhrt nie, welches Aroma ihm eigentlich liegt.

Kennst du das? Zwei GlĂ€ser, derselbe Prozentwert, und trotzdem beschreibt sie jeder anders[1]. Genau das versucht die Entourage-Hypothese zu erklĂ€ren: Schon 2011 hatte Russo in „Taming THC“ (British Journal of Pharmacology) die Annahme formuliert, dass Cannabinoide und Terpene zusammenwirken[6].

Das bleibt eine Hypothese, kein Beleg. Deshalb lohnt es sich, lieber nach Nase als nach Zahl zu sortieren. Die Zahl steht auf dem Etikett, das Aroma entscheidet, ob du das Glas ein zweites Mal öffnest.

Was kosten 3 g? Preise und was den Preis wirklich macht

Der Preis fĂŒr 3 g bei uns liegt je nach Sorte zwischen 21,30 € und 26,70 €, und dieser Abstand von 5,40 € ist keine Laune, sondern das Ergebnis von Genetik, Nacherntearbeit und Herkunft. Die Frage kommt meistens als Letzte. Dabei ist sie die interessanteste.

RegulÀrer Preis (3 g) Was dahintersteckt
21,30 € CBD-BlĂŒten, europĂ€ische Hanfgenetiken, breite VerfĂŒgbarkeit
23,70 € THCX-Klassiker, etablierte Sorten, konstante Chargen
24,90 € Hasch: eigener Verarbeitungsschritt, eigenes Preisniveau
26,70 € Cali-Genetiken, aufwendigere Herkunft und Aufbereitung

Drei Dinge treiben den Preis, und Anbau-Details gehören bewusst nicht dazu. Erstens die Genetik und ihre Herkunft: eine Cali-Linie ist in der Beschaffung schlicht teurer als ein breit verfĂŒgbarer Hanf-Klassiker.

Zweitens der Aufwand nach der Ernte. Trocknung, Curing, Handverlesen statt Maschinensieb: das kostet Zeit, und Zeit ist in diesem GeschÀft der teuerste Posten.

Drittens der angegebene Prozentsatz als Preisfaktor: Die Super Lemon Haze mit ihren angegebenen 30 % (ein Chargenwert, keine Konstante[1]) liegt bei 23,70 €, mitten in der zweiten Stufe, weil ihre Genetik seit Jahren verfĂŒgbar und ihr Zitrusprofil verlĂ€sslich reproduzierbar ist.

Kennst du das, wenn ein Glas beim Öffnen einfach nichts erzĂ€hlt? Dann steckt oft ein Faktor dahinter, ĂŒber den im Handel fast nie jemand spricht: ob die BlĂŒten nach der Ernte bestrahlt wurden.

Die Bestrahlung ist ein etabliertes Verfahren zur Keimreduktion, das laut dem Bundesamt fĂŒr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit bei Lebensmitteln die Keimbelastung senkt und damit die Haltbarkeit sichert, ohne das bestrahlte Gut radioaktiv zu machen[7]. Logistisch ist bestrahlte Ware gĂŒnstiger, sie verliert dabei aber einen Teil ihres flĂŒchtigen Aromas. Eine Untersuchung von 2016 an gammabestrahlten CannabisblĂŒten fand vor allem die leichten Monoterpene reduziert (Myrcen, cis-Ocimen und Terpinolen), in der Regel um 10 bis 20 %, im Einzelfall bis zu 38 %[8]. Wer die Terpennase einer Sorte behalten will, zahlt an dieser Stelle mit.

Im VerhĂ€ltnis zum deutschen Onlinehandel liegen unsere drei Stufen nach unserer eigenen Marktbeobachtung im mittleren Bereich dessen, was 3 g Weed Sorten dort kosten; eine unabhĂ€ngige Preisstatistik dafĂŒr gibt es nicht. Wir sind nicht der billigste Anbieter und wollen es nicht sein, denn unter einer bestimmten Marge lĂ€sst sich weder Curing noch Chargenanalyse sauber bezahlen.

Alle hier genannten BetrÀge sind regulÀre Preise, Stand September 2026. Aktionspreise tauchen in diesem Artikel bewusst nicht auf, sonst wÀre die Logik in zwei Wochen wertlos.

Kush, Haze, Cookies, Diesel: die vier Linien hinter den zwölf Sorten

Fast jede der zwölf Sorten hĂ€ngt an einer von vier großen Genetik-Linien, und wer die vier kennt, liest die Namen im Regal wie eine Landkarte. Kush-Sorten wie OG Kush riechen erdig, wĂŒrzig, manchmal fast ledrig, und ihre BlĂŒten sind kompakt und dicht gepackt. Haze-Genetiken wie Super Lemon Haze, Amnesia oder Purple Haze ziehen ins Zitrische und Scharfe, teils Weihrauchartige; ihre BlĂŒten fallen lĂ€nger und luftiger aus, mit sichtbar herausstehenden Griffeln.

Die Cookies-Linie (Girl Scout Cookies, Gelato Cali USA) steht fĂŒr sĂŒĂŸ-cremige Profile mit dichten, harzigen Buds, die Diesel-Linie (Sour Diesel, Dream Diesel) fĂŒr den treibstoffartigen, sauren Ton, den du beim Öffnen sofort erkennst. Gorilla Glue, Critical und Jack Herer liegen dazwischen und tragen je eine dieser Handschriften im Aroma.

Der Prozentsatz auf der Packung sagt ĂŒber diese Linien nichts aus: Er ist ein Analysewert pro Charge, bei dem die einzelnen Cannabinoide gemessen werden, Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) inklusive. Eine Auswertung staatlicher RĂŒckverfolgungsdaten aus dem US-Bundesstaat Washington zeigte zudem, dass sich berichtete Cannabinoidwerte systematisch danach unterscheiden, welches zertifizierte Labor die Probe analysiert hat[9]. Nase vor Zahl, auch hier.

Fazit: 12 Sorten, drei Preisstufen, ein Aromaprofil fĂŒr dich

Kurz zusammengefasst: Die beste Weed Sorte fĂŒr dich ist die, deren Aromaprofil dich anspricht, nicht die mit der höchsten Prozentzahl auf dem Etikett. Die sinnvolle Reihenfolge: erst das Aroma, dann die Familie, dann das Budget.

Wer umgekehrt startet und nur auf den Preis schaut, landet fast immer bei einem Glas, das beim Öffnen einfach nichts erzĂ€hlt. Kennst du das? Drei Sorten im Schrank, und gegriffen wird trotzdem immer nur nach der einen.

Ein Tipp aus dieser Katalogrunde: die harzig-pinienartige Ecke, mit ihrer trockenen Nadelholznote, die sich erst nach dem Zerreiben voll öffnet. Pinen und Myrcen machen hier den Unterschied.

Eine Grenze, die dir sonst niemand an der Theke sagt: Was als entspannend empfunden wird, hÀngt von Mensch und Moment ab. Kein Analysewert ist ein QualitÀtsurteil.

Wenn du nach all der Theorie stöbern willst: den aktuellen Bestand findest du bei den THCX-BlĂŒten.

CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine Àrztliche Beratung oder Behandlung. Wende dich im Zweifelsfall an medizinisches Fachpersonal.

HĂ€ufige Fragen

Welche Weed-Sorten gibt es?

Weltweit unzĂ€hlige, ordnen lassen sie sich aber ĂŒber zwei Raster: die Familien Sativa, Indica und Hybrid sowie die großen Genetik-Linien wie Kush, Haze, Cookies oder Diesel. Bei uns im Regal stehen aktuell zwölf Sorten: sieben THCX-BlĂŒten, vier CBD-BlĂŒten und Zkittlez als Hasch.

Was ist die beste Cannabissorte?

Die Frage hat keine Antwort, die fĂŒr zwei Leute gleichzeitig stimmt. Welche Sorte zu dir passt, hĂ€ngt am Aromaprofil (zitrisch, sĂŒĂŸ, erdig-harzig) und an der Familie, nicht an einer Rangliste oder einer Prozentzahl. Deshalb fĂŒhren wir bewusst keine Bestenliste.

Was ist der Unterschied zwischen Kush und Haze?

Kush-Sorten riechen erdig, wĂŒrzig, fast ledrig, mit kompakten, dicht gepackten BlĂŒten. Haze-Genetiken ziehen ins Zitrische und Scharfe, mit lĂ€nger fallenden, luftigeren BlĂŒten und sichtbar herausstehenden Griffeln. Du erkennst den Unterschied beim Öffnen des Glases, bevor du ein Etikett gelesen hast.

Was bedeutet der Prozentsatz auf der Verpackung?

Das ist ein Analysewert, der pro Charge im Labor bestimmt wird, also eine Messung an genau diesem Material. Er sagt nichts ĂŒber Trichomdichte oder Terpenreichtum aus, und zwei GlĂ€ser mit demselben Wert werden oft völlig unterschiedlich beschrieben.

Wie viele Weed Sorten gibt es bei Spliff?

Aktuell zwölf: sieben THCX-BlĂŒten, vier CBD-BlĂŒten und eine Sorte in Haschform. Die Zahl stammt aus unseren ProduktdatenblĂ€ttern vom 11.09.2026 und kann sich jederzeit Ă€ndern, weil ausverkaufte Sorten nicht mitgezĂ€hlt werden.

Was kosten die Weed Sorten und wovon hÀngt der Preis ab?

Drei regulĂ€re Preisstufen fĂŒr 3 g, Stand September 2026: 21,30 €, 23,70 € und 26,70 €, das Zkittlez Hash liegt bei 24,90 €. Den Abstand machen vor allem Genetik und Herkunft sowie die Arbeit nach der Ernte: Trocknung, Curing und Handverlesen.

Quellen

  1. Cannabis Chemovar Nomenclature Misrepresents Chemical and Genetic Diversity; Survey of Variations in Chemical Profiles and Genetic Markers in Nevada Medical Cannabis Samples — Cannabis Cannabinoid Res. 2020;5(3):215-230, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  2. § 1 KCanG — Begriffsbestimmungen, Nr. 9 (Nutzhanf, THC-Gehalt ≀ 0,3 Prozent) — Gesetze im Internet, Bundesministerium der Justiz — www.gesetze-im-internet.de
  3. Verordnung (EU) 2021/2115, Art. 4 — zum Hanfanbau genutzte FlĂ€chen nur förderfĂ€hig bei einem THC-Gehalt der Sorten von höchstens 0,3 % — EUR-Lex — eur-lex.europa.eu
  4. The Case for the Entourage Effect and Conventional Breeding of Clinical Cannabis: No 'Strain,' No Gain — Front Plant Sci. 2019;9:1969, doi 10.3389/fpls.2018.01969, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  5. Cannabis Glandular Trichomes: A Cellular Metabolite Factory — Front Plant Sci. 2021;12:721986, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects — Br J Pharmacol. 2011;163(7):1344-1364, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Bestrahlung von Lebensmitteln — Bundesamt fĂŒr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) — www.bvl.bund.de
  8. Evaluating the Effects of Gamma-Irradiation for Decontamination of Medicinal Cannabis — Front Pharmacol. 2016;7:108, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  9. The Cannabinoid Content of Legal Cannabis in Washington State Varies Systematically Across Testing Facilities and Popular Consumer Products — Sci Rep. 2018;8:4519, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov

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