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Weed Sorten: 12 Sorten im Katalog-Profil

CBD-Blüten bei Spliff · ab 0,65 €/g · ★ 4,9/5 (794 Bewertungen)

Lieferung in 72 h · Versandkostenfrei ab 99 €

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Inhalt10 Abschnitte
  1. Was sind Weed Sorten? Das Wichtigste in 3 Sätzen
  2. Sativa, Indica, Hybrid: in zwei Sätzen
  3. Welche THCX-Sorten gibt es? 7 Blüten im Profil
  4. Welche CBD-Sorten gibt es? 4 Blüten im Profil
  5. Gibt es eine Sorte auch in Haschform? Zkittlez Hash
  6. Welche Weed Sorte passt zu dir? Drei Fragen statt einer Rangliste
  7. Was kosten 3 g? Preise und was den Preis wirklich macht
  8. Kush, Haze, Cookies, Diesel: die vier Linien hinter den zwölf Sorten
  9. Fazit: 12 Sorten, drei Preisstufen, ein Aromaprofil für dich
  10. Häufige Fragen
Weed Sorten: dichte grün-goldene Blüte mit orangebraunen Härchen neben braunen Samen, Porträt einer Weed Sorte
Mit KI erstelltes Bild

Kurz und direkt, weil du genau das wissen willst: Weed Sorten bei uns im Glas sind aktuell zwölf Stück. Sieben THCX-Blüten (THCX ist ein Handelsname, kein Molekül), vier CBD-Blüten und eine Sorte in Haschform.

Diese Zahl stammt aus unseren eigenen Produktdatenblättern, Stand 11.09.2026. Heißt im Klartext: interne Spliff-Daten, kein extern geprüfter Marktüberblick. Das Sortiment kann sich jederzeit ändern.

Du bekommst hier keine Enzyklopädie fremder Genetiken, sondern unser aktuelles Sortiment, von mir kommentiert. Zu jeder Sorte nenne ich Familie, dominantes Terpen, angegebenen Prozentsatz, Format und regulären Preis.

💡 Kein Wort zu Anbau, Samen oder Ernte: Dieser Artikel beschreibt ausschließlich, was fertig im Sortiment steht.

Über das High rede ich nicht in Superlativen, und eine Rangliste findest du hier nicht. Kennst du das, wenn eine Beschreibung nur aus Adjektiven besteht? Genau das vermeide ich.

Was du stattdessen bekommst: Jede Charge ist laboranalysiert, und die Analyse bekommst du auf Anfrage beim Kundenservice.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Zwölf Weed Sorten stehen aktuell bei uns im Regal: sieben THCX-Blüten, vier CBD-Blüten und Zkittlez als Hasch.

  • Sortiert nach drei Kriterien: Familie (Sativa, Indica, Hybrid), dominantes Aroma und Preisstufe, keine Rangliste, keine Potenzaussage.
  • Drei reguläre Preise für 3 g: 21,30 €, 23,70 € und 26,70 €; das Hasch liegt bei 24,90 € (Stand September 2026).
  • Die Laboranalyse jeder Charge bekommst du auf Anfrage beim Kundenservice.

Was sind Weed Sorten? Das Wichtigste in 3 Sätzen

Diese Liste ist eine Momentaufnahme meines Regals: sortiert nach Familie, Aromaprofil und Preisstufe, nicht nach Beliebtheit und schon gar nicht nach Stärke. Wenn du die drei Kriterien einmal verstanden hast, liest sich jedes Profil weiter unten wie von selbst.

Dichte, dunkelviolette Blüte mit braunen und grünen Fasern
Echtes Produktfoto: Purple Haze
  • Familie: Sativa, Indica oder Hybrid. Wer nach dem Thema Sativa Indica sucht, findet die Einordnung bei jeder Sorte im ersten Satz des Profils.
  • Aromaprofil: zitrisch, süß-beerig, erdig, harzig oder dieselartig, jeweils mit dem dominanten Terpen dazu. Genau dieses Terpen erklärt dir am Ende mehr über den Charakter einer Sorte als jede Zahl auf der Tüte.
  • Preisstufe: drei reguläre Preise für 3 g, Stand September 2026.

Was ausverkauft ist, steht hier nicht drin. Aufgenommen ist nur, was am Stichtag tatsächlich verfügbar war. Das ist der ganze Unterschied zu den Sortenlisten, die du sonst findest.

💡 Die genaue Analyse-Formulierung zum Laborzertifikat bekommst du gleich im THCX-Abschnitt.

Noch ein Wort zu den Zahlen auf der Packung, bevor die Profile losgehen. Der angegebene Prozentsatz ist ein Chargenwert, keine Rangliste: dieselbe Genetik kann bei zwei Ernten unterschiedlich ausfallen, je nach Phänotyp-Expression und Trichom-Dichte. Eine Auswertung von Laborproben aus Nevada hat genau das nachgemessen: Produkte mit demselben Sortennamen können im chemischen Profil deutlich voneinander abweichen, je nach Herkunft und Verarbeitung[1].

Die CBD-Blüten liegen unter 0,3 % THC laut Laboranalyse. Ob du am Ende bei süß-cremig oder bei zitrisch landest, entscheidet deine Nase, nicht die Prozentzahl.

Sativa, Indica, Hybrid: in zwei Sätzen

Sativa, Indica und Hybrid sind Herkunfts- und Wuchslabels, die vor allem Aroma- und Blütenprofile bündeln, keine Wirkungsversprechen. Eine Blüte gilt als sativa- oder indica-dominant, wenn ihre Genetik überwiegend aus einer der beiden Linien stammt; alles dazwischen läuft als Hybrid.

Mehr Theorie gibt es hier bewusst nicht: Woher die Einteilung kommt, wo ihre Grenzen liegen und warum Forschende sie heute für zu grob halten[4], steht in Sativa und Indica im Detail. Was Myrcen, Limonen oder Pinen sind, erklärt unser Dossier Terpene; in den Profilen nenne ich pro Sorte nur das dominante Terpen, weil es dir über Duft und Charakter mehr verrät als das Familienlabel[4].

💡 Familie verrät Duft und Struktur, nicht Wirkung.

Welche THCX-Sorten gibt es? 7 Blüten im Profil

Sieben Blüten laufen bei uns unter dem Label THCX, einem Handelsnamen. Was sie verbindet: ein Wirkprofil nahe am THC – ein Versprechen ist das nicht. Genau deshalb stehen sie im Glas. Wenn du eine Sorte zum ersten Mal probierst: klein anfangen, abwarten, nicht mit Alkohol kombinieren und danach nicht fahren.

Alle sieben kommen im 3-g-Format. Jede Charge wird im Labor auf die eingestuften Moleküle analysiert; keines davon wird nachgewiesen, und Delta-9-THC bleibt unter 0,3 %.

Was das für deine Bestellung heißt: Unsere CBD-Blüten liegen unter 0,3 % THC laut Laboranalyse. Mit einem Anbauverein oder einem Ladentresen vor Ort hat unser Versand nichts zu tun, und wir verkaufen ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren.

Was dich wirklich durch die sieben führt, ist das Terpenprofil. Und ja: was davon gerade in unserem Live-Bestand steht, wechselt chargenweise[1]. Die Aromaachsen bleiben aber dieselben, egal welche Charge im Live-Bestand liegt.

Amnesia 25 % THCX

Sativa, und du riechst es beim Öffnen sofort: Zitrusschale vorn, darunter eine trockene, fast staubige Erdnote. Vorn im Profil steht Terpinolen, jenes Terpen, das diesem scharfen, leicht kampferartigen Zitrus-Ton seine Richtung gibt.

Optisch eher hellgrüne, luftige Buds mit sichtbarem Trichombelag an den Blütenspitzen. Angegeben mit 25 % (Chargenwert[1]), 3 g für 23,70 €.

Purple Haze 25 % THCX

Ebenfalls Sativa, aromatisch aber am anderen Ende der Skala: süß-beerig, ein bisschen Waldfrucht, ein bisschen Traubenzucker. Myrcen führt hier das Profil an, und das macht die Süße weich und rund statt spitz.

Die violetten Einschläge im Blattwerk sind Phänotyp-Expression, keine Ansage über die Wirkung. Kennst du das, wenn Leute Farbe mit Stärke verwechseln? Angegeben mit 25 % (Chargenwert[1]), 3 g für 23,70 €.

Gorilla Glue 25 % THCX

Hybrid, und für mich die harzigste Blüte der Reihe. Harzig-pinienartig trifft es gut: frisch gehacktes Nadelholz, darunter etwas Kleber und Kaffee, getragen von Caryophyllen.

Die Trichomdichte ist so hoch, dass die Buds im Licht regelrecht glitzern und dir den Grinder verkleben. Angegeben mit 25 % (Chargenwert[1]), 3 g für 23,70 €.

Super Lemon Haze 30 % THCX

Sativa aus der Haze-Linie, gekreuzt aus Lemon Skunk und Super Silver Haze, und das schmeckst du. Limonen dominiert hier klar. Das Ergebnis ist eine spritzige Zitronenschale mit einer säuerlichen Kante im Abgang.

Wer Haze-Genetiken sammelt, kennt die Verwandtschaft quer durch den Stammbaum bis hin zu Ghost Train Haze. Wenn du Weed Sorten nach Aroma sortierst, ist Super Lemon Haze der Anker der Kategorie „zitrisch“. Angegebener Chargenwert 30 %[1], 3 g für 23,70 €.

Gelato Cali USA THCX

Hybrid amerikanischer Prägung, cremig-süß im Geruch: Vanille, Sahne, dahinter eine Beerennote. Limonen und Caryophyllen teilen sich hier die Bühne, was dem Süßen etwas Würziges gegenüberstellt.

Dichte, kompakte Buds mit dunkelgrünen bis violetten Partien und kräftig orange leuchtenden Narben. 3 g für 26,70 €.

OG Kush THCX

Indica-dominant und der Klassiker unter den Kush-Genetiken. Erdig-zitronig heißt hier: feuchter Waldboden, Zitronenzeste, ein Hauch Benzin im Hintergrund, mit Myrcen an der Spitze des Profils.

Kleine, harte Buds, viel Harz an den Kelchen, ein Geruch der im Raum bleibt. 3 g kosten 26,70 €.

Sour Diesel THCX

Sativa, und die polarisierendste Note im Sortiment: dieselartig-scharf, sauer, fast chemisch, mit Caryophyllen als Rückgrat. Das „Sour“ im Namen ist kein Marketing, sondern genau das, was dir beim Öffnen ins Gesicht springt.

Entweder du liebst diese Sour-Kante oder du greifst zur Zitrusfraktion. Langgezogene, hellgrüne Buds mit sehr feinem, silbrigem Trichombelag. 3 g für 26,70 €.

💡 Kleiner Lesetrick für diese sieben Profile: Die vier Blüten zu 23,70 € decken die Achse zitrisch (beerig) harzig ab, die drei zu 26,70 € die Achse cremig (erdig) diesel. Aroma zuerst wählen, Prozentzahl danach lesen.

Welche CBD-Sorten gibt es? 4 Blüten im Profil

Die vier CBD-Blüten im unteren Regal sind Hanf-Ausführungen bekannter US-Genetiken, geführt mit einem Delta-9-THC-Gehalt unter 0,3 %[2]. Namen, die jeder Sammler kennt: Klassiker aus den Neunzigern und Zweitausendern, hier eben in der Hanf-Variante.

Die 0,3-%-Grenze ist übrigens keine Hausnummer: Sie steht auch im EU-Agrarrecht, wo zum Hanfanbau genutzte Flächen nur dann förderfähig sind, wenn der Tetrahydrocannabinolgehalt der verwendeten Sorten 0,3 % nicht übersteigt (Verordnung (EU) 2021/2115, Art. 4)[3].

Ich beschreibe hier Geruch und Optik, sonst nichts.

Girl Scout Cookies

Hybrid, und aromatisch die eigenwilligste der vier: süß vorn, dahinter eine kühle, fast minzige Kante, die beim zweiten Schnuppern deutlicher wird. Caryophyllen gibt hier die Richtung vor, jedenfalls in der Nase.

Optisch dichte, kompakte Blüten mit sichtbar hoher Trichom-Dichte. Die Harzköpfe sitzen bis in die kleinen Blättchen hinein, das sieht man schon ohne Lupe. 3 g für 21,30 €.

Wer online nach „Scout Cookies THC“ sucht, landet bei der US-Version der Genetik. Unsere Girl Scout Cookies als CBD-Blüte ist die Nutzhanf-Ausführung desselben Namens, THC-Gehalt höchstens 0,3 %[2].

Jack Herer

Sativa, benannt nach dem US-amerikanischen Hanf-Aktivisten Jack Herer, dessen Buch „The Emperor Wears No Clothes“ (1985) die Hanf-Debatte in den USA überhaupt erst angeschoben hat. Geruchlich ist das die klarste Ansage im CBD-Regal: würzig, pinienartig, mit pfeffrigem Nachklang. Pinen dominiert das Profil, Myrcen läuft im Hintergrund mit.

Die Blüten sind länglicher und lockerer gebaut als bei den Cookies, hellgrün mit orangen Griffeln. Beim Öffnen des Glases riecht das eher nach Nadelwald als nach Süßigkeit, und genau dafür greifen die meisten dazu: Jack Herer als CBD-Blüte, 3 g für 21,30 €.

Critical

Indica-dominant, und für mich die geradlinigste Sorte der vier. Süß-erdig, ein bisschen Sirup, ein bisschen feuchte Erde. Nichts Zitrisches, nichts Scharfes.

Die Blütenstruktur ist massiv und schwer, mit dicken Kelchen, genau wie man es von dieser Linie kennt. Wenn du bei Weed Sorten das Bodenständige magst, ist Critical als CBD-Blüte der naheliegende Griff: Nutzhanf, THC-Gehalt höchstens 0,3 %[2], 3 g für 21,30 €.

Dream Diesel

Hybrid, und der Name verrät dir sofort, aus welchen zwei Ecken der US-Nomenklatur er kommt: die fruchtige Dream-Seite trifft auf den scharfen Diesel-Ton. In der Nase heißt das erst Beere und Melone, dann dieser typisch treibstoffartige Nachschlag.

Die Blüten sind mittelkompakt, dunkler im Grün, mit einem klebrigen Harzfilm, den du an den Fingern merkst. Dream Diesel als CBD-Blüte rundet die Reihe ab, ebenfalls 3 g für 21,30 €.

💡 Mein Tipp beim Sortieren: Glas öffnen, zehn Sekunden warten, dann riechen. Die erste Nase ist immer das flüchtigste Terpen, die zweite zeigt dir das eigentliche Profil.

Gibt es eine Sorte auch in Haschform? Zkittlez Hash

Zkittlez Hash: dieselbe Genetik wie die Blüte, nur in gepresster Harzform statt im Blütenglas. Kennst du das? Du liest den Sortennamen zweimal im Katalog und fragst dich, ob da ein Fehler drin ist. Ist keiner.

Gleiche Genetik, andere Verarbeitung. Bei der Blüte hast du die komplette Blütenstruktur vor dir, beim Hasch wird das Harz von der Pflanze getrennt und gepresst, sodass vor allem die Trichomköpfe übrig bleiben. Genau da sitzt der Großteil der Cannabinoide und Terpene, wie eine Übersichtsarbeit zu den Drüsenhaaren der Cannabispflanze festhält: In der Sekretkammer der gestielten Drüsentrichome werden Cannabinoide und Terpene abgelagert und gespeichert[5].

Deshalb riecht und schmeckt dieselbe Sorte in beiden Formen unterschiedlich. Die Blüte kommt heller und grüner rüber, das Hasch dunkler, dichter, würziger im Nachklang. Für mich ist das kein Widerspruch, sondern schlicht Konzentration: weniger Pflanzenmaterial, mehr Harz.

Bei Zkittlez heißt das konkret ein fruchtig-süßes Profil, das viele an Fruchtbonbons erinnert, mit einer Beerennote darunter. Optisch außen dunkelbraun, beim Brechen innen deutlich heller. Die Textur ist weich und formbar statt bröselig, ein guter Hinweis darauf, dass das Material nicht ausgetrocknet ist.

💡 Merksatz für den Katalog: Eine Sorte ist eine Genetik, kein Format. Ob du sie als Blüte oder als Hasch vor dir hast, ändert Optik, Textur und Aromadichte, nicht den Sortennamen.

Preislich steht das Hasch bei uns für sich, mit 24,90 € regulär, also auf einer eigenen Stufe zwischen den beiden Blütenpreisen. Wenn du wissen willst, wie das konkret aussieht: Zkittlez Hash im Katalog.

Welche Weed Sorte passt zu dir? Drei Fragen statt einer Rangliste

Zwölf Referenzen sind überschaubar, und trotzdem kommst du vielleicht nicht weiter. Dann hilft es, den Spieß umzudrehen: drei Fragen statt einer Rangliste.

Frage 1: Wonach soll es riechen? Das ist der ehrlichste Filter, weil du ihn beim ersten Öffnen des Glases sofort selbst überprüfen kannst. Deine Nase liest das Terpenprofil schneller, als jede Produktbeschreibung es erklären könnte.

  • Zitrisch: Super Lemon Haze und Amnesia, die in vielen Katalogen als Amnesia Haze geführt wird. Wer einmal eine Lemon Haze vor der Nase hatte, weiß sofort, ob er diese Richtung mag.
  • Süß: Purple Haze, Gelato Cali USA, Girl Scout Cookies.
  • Erdig-harzig: OG Kush, Critical, Gorilla Glue.

In unserer Suchleiste landen regelmäßig Namen wie purple punch oder lemon cherry gelato. Beide stehen am 11.09.2026 nicht im Katalog, aber dahinter steckt fast immer ein Aromawunsch: traubig-süß im einen Fall, fruchtig-süß im anderen. Damit landest du bei uns bei Purple Haze beziehungsweise bei Gelato Cali USA.

Frage 2: Welche Familie? Sativa, Indica-dominant oder Hybrid dient hier nur als Zuordnung, nicht als Versprechen.

Frage 3: Was darf es kosten? Leg deine Obergrenze fest, bevor du das erste Glas öffnest, die Nase zieht dich sonst verlässlich eine Stufe höher. Am oberen Ende stehen die cali weed Sorten, also die im kalifornischen Stil ausgelobten Blüten Gelato Cali USA, OG Kush und Sour Diesel; welche Stufen es für 3 g überhaupt gibt, steht gleich im nächsten Abschnitt. Alle THCX-Blüten auf einen Blick findest du in der Kategorie.

💡 Reihenfolge zählt: Wer mit der Prozentzahl anfängt, greift zweimal hintereinander zum selben Glas und erfährt nie, welches Aroma ihm eigentlich liegt.

Kennst du das? Zwei Gläser, derselbe Prozentwert, und trotzdem beschreibt sie jeder anders[1]. Genau das versucht die Entourage-Hypothese zu erklären: Schon 2011 hatte Russo in „Taming THC“ (British Journal of Pharmacology) die Annahme formuliert, dass Cannabinoide und Terpene zusammenwirken[6].

Das bleibt eine Hypothese, kein Beleg. Deshalb lohnt es sich, lieber nach Nase als nach Zahl zu sortieren. Die Zahl steht auf dem Etikett, das Aroma entscheidet, ob du das Glas ein zweites Mal öffnest.

Was kosten 3 g? Preise und was den Preis wirklich macht

Der Preis für 3 g bei uns liegt je nach Sorte zwischen 21,30 € und 26,70 €, und dieser Abstand von 5,40 € ist keine Laune, sondern das Ergebnis von Genetik, Nacherntearbeit und Herkunft. Die Frage kommt meistens als Letzte. Dabei ist sie die interessanteste.

Regulärer Preis (3 g) Was dahintersteckt
21,30 € CBD-Blüten, europäische Hanfgenetiken, breite Verfügbarkeit
23,70 € THCX-Klassiker, etablierte Sorten, konstante Chargen
24,90 € Hasch: eigener Verarbeitungsschritt, eigenes Preisniveau
26,70 € Cali-Genetiken, aufwendigere Herkunft und Aufbereitung

Drei Dinge treiben den Preis, und Anbau-Details gehören bewusst nicht dazu. Erstens die Genetik und ihre Herkunft: eine Cali-Linie ist in der Beschaffung schlicht teurer als ein breit verfügbarer Hanf-Klassiker.

Zweitens der Aufwand nach der Ernte. Trocknung, Curing, Handverlesen statt Maschinensieb: das kostet Zeit, und Zeit ist in diesem Geschäft der teuerste Posten.

Drittens der angegebene Prozentsatz als Preisfaktor: Die Super Lemon Haze mit ihren angegebenen 30 % (ein Chargenwert, keine Konstante[1]) liegt bei 23,70 €, mitten in der zweiten Stufe, weil ihre Genetik seit Jahren verfügbar und ihr Zitrusprofil verlässlich reproduzierbar ist.

Kennst du das, wenn ein Glas beim Öffnen einfach nichts erzählt? Dann steckt oft ein Faktor dahinter, über den im Handel fast nie jemand spricht: ob die Blüten nach der Ernte bestrahlt wurden.

Die Bestrahlung ist ein etabliertes Verfahren zur Keimreduktion, das laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit bei Lebensmitteln die Keimbelastung senkt und damit die Haltbarkeit sichert, ohne das bestrahlte Gut radioaktiv zu machen[7]. Logistisch ist bestrahlte Ware günstiger, sie verliert dabei aber einen Teil ihres flüchtigen Aromas. Eine Untersuchung von 2016 an gammabestrahlten Cannabisblüten fand vor allem die leichten Monoterpene reduziert (Myrcen, cis-Ocimen und Terpinolen), in der Regel um 10 bis 20 %, im Einzelfall bis zu 38 %[8]. Wer die Terpennase einer Sorte behalten will, zahlt an dieser Stelle mit.

Im Verhältnis zum deutschen Onlinehandel liegen unsere drei Stufen nach unserer eigenen Marktbeobachtung im mittleren Bereich dessen, was 3 g Weed Sorten dort kosten; eine unabhängige Preisstatistik dafür gibt es nicht. Wir sind nicht der billigste Anbieter und wollen es nicht sein, denn unter einer bestimmten Marge lässt sich weder Curing noch Chargenanalyse sauber bezahlen.

💡 Alle hier genannten Beträge sind reguläre Preise, Stand September 2026. Aktionspreise tauchen in diesem Artikel bewusst nicht auf, sonst wäre die Logik in zwei Wochen wertlos.

Kush, Haze, Cookies, Diesel: die vier Linien hinter den zwölf Sorten

Fast jede der zwölf Sorten hängt an einer von vier großen Genetik-Linien, und wer die vier kennt, liest die Namen im Regal wie eine Landkarte. Kush-Sorten wie OG Kush riechen erdig, würzig, manchmal fast ledrig, und ihre Blüten sind kompakt und dicht gepackt. Haze-Genetiken wie Super Lemon Haze, Amnesia oder Purple Haze ziehen ins Zitrische und Scharfe, teils Weihrauchartige; ihre Blüten fallen länger und luftiger aus, mit sichtbar herausstehenden Griffeln.

Die Cookies-Linie (Girl Scout Cookies, Gelato Cali USA) steht für süß-cremige Profile mit dichten, harzigen Buds, die Diesel-Linie (Sour Diesel, Dream Diesel) für den treibstoffartigen, sauren Ton, den du beim Öffnen sofort erkennst. Gorilla Glue, Critical und Jack Herer liegen dazwischen und tragen je eine dieser Handschriften im Aroma.

Der Prozentsatz auf der Packung sagt über diese Linien nichts aus: Er ist ein Analysewert pro Charge, bei dem die einzelnen Cannabinoide gemessen werden, Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) inklusive. Eine Auswertung staatlicher Rückverfolgungsdaten aus dem US-Bundesstaat Washington zeigte zudem, dass sich berichtete Cannabinoidwerte systematisch danach unterscheiden, welches zertifizierte Labor die Probe analysiert hat[9]. Nase vor Zahl, auch hier.

Fazit: 12 Sorten, drei Preisstufen, ein Aromaprofil für dich

Kurz zusammengefasst: Die beste Weed Sorte für dich ist die, deren Aromaprofil dich anspricht, nicht die mit der höchsten Prozentzahl auf dem Etikett. Die sinnvolle Reihenfolge: erst das Aroma, dann die Familie, dann das Budget.

Wer umgekehrt startet und nur auf den Preis schaut, landet fast immer bei einem Glas, das beim Öffnen einfach nichts erzählt. Kennst du das? Drei Sorten im Schrank, und gegriffen wird trotzdem immer nur nach der einen.

Ein Tipp aus dieser Katalogrunde: die harzig-pinienartige Ecke, mit ihrer trockenen Nadelholznote, die sich erst nach dem Zerreiben voll öffnet. Pinen und Myrcen machen hier den Unterschied.

Eine Grenze, die dir sonst niemand an der Theke sagt: Was als entspannend empfunden wird, hängt von Mensch und Moment ab. Kein Analysewert ist ein Qualitätsurteil.

Wenn du nach all der Theorie stöbern willst: den aktuellen Bestand findest du bei den THCX-Blüten.

ℹ️ CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Wende dich im Zweifelsfall an medizinisches Fachpersonal.

Häufige Fragen

Welche Weed-Sorten gibt es?

Weltweit unzählige, ordnen lassen sie sich aber über zwei Raster: die Familien Sativa, Indica und Hybrid sowie die großen Genetik-Linien wie Kush, Haze, Cookies oder Diesel. Bei uns im Regal stehen aktuell zwölf Sorten: sieben THCX-Blüten, vier CBD-Blüten und Zkittlez als Hasch.

Was ist die beste Cannabissorte?

Die Frage hat keine Antwort, die für zwei Leute gleichzeitig stimmt. Welche Sorte zu dir passt, hängt am Aromaprofil (zitrisch, süß, erdig-harzig) und an der Familie, nicht an einer Rangliste oder einer Prozentzahl. Deshalb führen wir bewusst keine Bestenliste.

Was ist der Unterschied zwischen Kush und Haze?

Kush-Sorten riechen erdig, würzig, fast ledrig, mit kompakten, dicht gepackten Blüten. Haze-Genetiken ziehen ins Zitrische und Scharfe, mit länger fallenden, luftigeren Blüten und sichtbar herausstehenden Griffeln. Du erkennst den Unterschied beim Öffnen des Glases, bevor du ein Etikett gelesen hast.

Was bedeutet der Prozentsatz auf der Verpackung?

Das ist ein Analysewert, der pro Charge im Labor bestimmt wird, also eine Messung an genau diesem Material. Er sagt nichts über Trichomdichte oder Terpenreichtum aus, und zwei Gläser mit demselben Wert werden oft völlig unterschiedlich beschrieben.

Wie viele Weed Sorten gibt es bei Spliff?

Aktuell zwölf: sieben THCX-Blüten, vier CBD-Blüten und eine Sorte in Haschform. Die Zahl stammt aus unseren Produktdatenblättern vom 11.09.2026 und kann sich jederzeit ändern, weil ausverkaufte Sorten nicht mitgezählt werden.

Was kosten die Weed Sorten und wovon hängt der Preis ab?

Drei reguläre Preisstufen für 3 g, Stand September 2026: 21,30 €, 23,70 € und 26,70 €, das Zkittlez Hash liegt bei 24,90 €. Den Abstand machen vor allem Genetik und Herkunft sowie die Arbeit nach der Ernte: Trocknung, Curing und Handverlesen.

Quellen

  1. Cannabis Chemovar Nomenclature Misrepresents Chemical and Genetic Diversity; Survey of Variations in Chemical Profiles and Genetic Markers in Nevada Medical Cannabis Samples — Cannabis Cannabinoid Res. 2020;5(3):215-230, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  2. § 1 KCanG — Begriffsbestimmungen, Nr. 9 (Nutzhanf, THC-Gehalt ≤ 0,3 Prozent) — Gesetze im Internet, Bundesministerium der Justiz — www.gesetze-im-internet.de
  3. Verordnung (EU) 2021/2115, Art. 4 — zum Hanfanbau genutzte Flächen nur förderfähig bei einem THC-Gehalt der Sorten von höchstens 0,3 % — EUR-Lex — eur-lex.europa.eu
  4. The Case for the Entourage Effect and Conventional Breeding of Clinical Cannabis: No 'Strain,' No Gain — Front Plant Sci. 2019;9:1969, doi 10.3389/fpls.2018.01969, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  5. Cannabis Glandular Trichomes: A Cellular Metabolite Factory — Front Plant Sci. 2021;12:721986, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects — Br J Pharmacol. 2011;163(7):1344-1364, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Bestrahlung von Lebensmitteln — Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) — www.bvl.bund.de
  8. Evaluating the Effects of Gamma-Irradiation for Decontamination of Medicinal Cannabis — Front Pharmacol. 2016;7:108, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  9. The Cannabinoid Content of Legal Cannabis in Washington State Varies Systematically Across Testing Facilities and Popular Consumer Products — Sci Rep. 2018;8:4519, via PubMed Central — pmc.ncbi.nlm.nih.gov

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Jasko G
Bewertet mit 5 von 5
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Kundenbewertung Magic Pod Live Rosin x2 mit Foto - Spliff
Saghour
Bewertet mit 4 von 5
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Valentin J
Bewertet mit 5 von 5
Ausgezeichnet, aber zu wenig Wirkung für meinen Geschmack 😉
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Saghour
Bewertet mit 4 von 5
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