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Haze Sorten: Amnesia, Purple & Super Lemon Haze

CBD-Blüten bei Spliff · ab 0,65 €/g · ★ 4,9/5 (794 Bewertungen)

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Inhalt11 Abschnitte
  1. Haze im Regal: drei Namen, drei Duftrichtungen
  2. Woher Haze kommt: die Genetik in fünf Sätzen
  3. Amnesia (Haze): der Amsterdam-Klassiker
  4. Purple Haze: Farbe, Mythos, Musik
  5. Super Lemon Haze: die Zitrus-Haze
  6. Haze erkennen: Aroma und Terpene
  7. CBD-Haze oder THCX-Haze: was der Unterschied auf dem Etikett ist
  8. Preise: was Haze-Sorten bei uns kosten
  9. Nutzhanf, THCX und Etikett: was wir versenden
  10. Fazit: welche Haze zu dir passt
  11. Häufige Fragen
Haze Sorten: dichte Blüte mit grünen und orangefarbenen Trichomen, daneben Kakaobohnen
Mit KI erstelltes Bild

Haze Sorten sind eine sativa-dominante Sortenfamilie mit zitrisch-würziger Aromaachse und begegnen dir im deutschen Handel unter drei eingeführten Namen. Haze ist also kein einzelner Strain, sondern eine ganze Linie mit gemeinsamer Abstammung.

Was bei dieser Familie jedes Mal auffällt: Die Verwandtschaft riechst du sofort, die Unterschiede brauchen einen zweiten Zug.

Welcher Name bei uns in welcher Version vorliegt (CBD-Blüten, THCX-Blüten, Pre-Roll), ordne ich dir gleich der Reihe nach zu.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Haze Sorten sind keine einzelne Genetik, sondern eine sativa-dominante Sortenfamilie mit zitrisch-würziger Aromaachse. Im deutschen Handel begegnen dir davon praktisch drei Namen: Amnesia, Purple Haze und Super Lemon Haze. Bei uns stehen sie als CBD-Blüten, als THCX-Blüten und, bei Amnesia, zusätzlich als Pre-Roll im Regal.

Haze im Regal: drei Namen, drei Duftrichtungen

Bevor es in die Genetik geht, die Orientierung fürs Regal. Die drei Namen unterscheiden sich weniger in der Herkunft als in der Duftachse, und genau danach wählst du.

Dichte Blüte mit grünen Flöckchen und orangefarbenen Haaren, für den Überblick über Haze Sorten
Echtes Produktfoto: Amnesia
Name Duftachse Bei uns als
Amnesia (Haze) Zitrus vorn, erdige Basis CBD-Blüten · THCX-Blüten · Pre-Roll
Purple Haze Beerig-süß, pfeffriger Unterton CBD-Blüten · THCX-Blüten
Super Lemon Haze Spitze Zitronenschale THCX-Blüten

Der Begriff selbst funktioniert wie ein Nachname: Dutzende Kreuzungen tragen ihn, von Silver Haze bis Ghost Train Haze. Fürs deutsche Regal zählen aber die drei aus der Tabelle, alles andere ist Sammlerterrain.

💡 Merksatz für die Sortenkarteikarte: Haze = Sativa-Familie + zitrisch-würzige Aromaachse. Farbe, Beerennote und Zitrusspitze sind die Handschrift der jeweiligen Kreuzung.

Woher Haze kommt: die Genetik in fünf Sätzen

Haze bezeichnet eine Gruppe sativa-dominanter Hybride, deren Ursprung sich erzählen, aber nicht beweisen lässt. Als Ausgangspunkt gilt Kalifornien in den 1960er- und 1970er-Jahren: Dort sollen die sogenannten Haze Brothers mehrere importierte Landrassen miteinander verkreuzt haben, darunter eine thailändische. Eine eindeutig dokumentierte genetische Zusammensetzung der Ur-Haze existiert bis heute nicht, und genau das gehört zur Geschichte dazu.

Du suchst den Stammbaum, und am Ende steht eine Anekdote. Für die 1980er-Jahre wird der Weg nach Amsterdam beschrieben, wo die langsam reifenden kalifornischen Linien der Überlieferung zufolge mit Indica-Anteilen kombiniert wurden, um sie handhabbarer zu machen. Zugeschrieben werden diesen Züchtungen vor allem zwei Namen, die in fast jedem Haze-Stammbaum auftauchen: Skunk und Northern Lights.

Aus diesen Kreuzungen ging hervor, was Sammler als Bindeglied der Familie bezeichnen: Silver Haze und daraus die Super Silver Haze. In Sortenkatalogen werden Haze-Linien bis heute überwiegend als sativa-dominante Hybride mit Genetik-Bezug zu Northern Lights geführt. Die Super Silver wiederum steht am Anfang mehrerer Zitrus-Varianten, auf die wir später zurückkommen.

Und weil jeder Züchter etwas anderes dazukreuzte, wuchs die Familie weiter: Mango Haze, Blue Haze, Cali Haze, Ghost Train Haze. Bei der Hälfte solcher Namen endet die Ahnenreihe bei „wird zugeschrieben“.

💡 Wenn du wissen willst, was das Etikett „sativa-dominant“ bei haze sorten überhaupt aussagt, lies Sativa und Indica: was das Etikett sagt.

Amnesia (Haze): der Amsterdam-Klassiker

Amnesia (Haze) ist die Amsterdamer Haze-Kreuzung, die du in deutschen Regalen am häufigsten findest.

Das Aroma beschreibe ich immer in derselben Reihenfolge: zuerst Zitrus, klar und ein bisschen scharf (da spielt das Limonen mit), dann eine erdige Myrcen-Basis, ganz zum Schluss eine leichte Würze. Kennst du den Glasdeckel-Test? Kurz aufmachen, riechen, wieder zu. Nach ein paar Sekunden kippt sie deutlich ins Erdige, genau diese Abfolge macht ihr Profil aus.

Und dann die Sache mit dem Etikett. Im Handel steht fast überall nur Amnesia, das „Haze“ fällt weg, weil der Name kurz und eingeführt ist. Für dich als Käufer heißt das: Amnesia ohne Zusatz und Amnesia Haze meinen im Regal in aller Regel dieselbe Linie.

ℹ️ Wer nach Bezeichnungen wie „AHC Amnesia Haze“ sucht, landet meist in medizinischen Sortimenten. Das ist nicht das, was du unten im Katalog findest.

Bei uns gibt es Amnesia in drei Formaten:

  • Amnesia CBD-Blüten, 20,40 € : die klassische Variante für alle, die das Aromaprofil ohne THCX wollen.
  • Amnesia 25 % THCX, 23,70 € : dieselbe Sorte als THCX-Blüten.
  • Pre-Roll Amnesia, 4,90 € : fertig gedreht, der günstigste Einstieg, um das Profil einmal in Ruhe zu riechen.

Purple Haze: Farbe, Mythos, Musik

Von der Zitrusachse der Amnesia geht es jetzt in die andere Richtung der Familie: ins Beerige. Purple Haze bezeichnet heute eine Haze-Handelssorte mit violetter Blütenfärbung und dunkelfruchtigem Aroma, deren Name aber aus der Musik stammt und nicht aus dem Growroom. Jimi Hendrix veröffentlichte den Song 1967, also Jahre bevor irgendein Züchter eine Sorte so etikettierte.

Das ist der Punkt, den ich Sammlern immer erkläre: Der Name ist älter als das Produkt. Die heutige Handelssorte hat den Titel übernommen, nicht umgekehrt.

Wer Purple Haze kauft, kauft ein Etikett mit Popkultur-Vorgeschichte, kein genetisches Zertifikat. Genau deshalb zählen bei jeder Charge eher die Phänotyp-Merkmale als der Sortenname.

Die Farbe selbst ist dagegen reine Botanik. Violette bis rötliche Töne in Blättern und Blüten gehen auf Anthocyane zurück, dieselbe Pigmentgruppe, die auch Heidelbeeren, Rotkohl und Auberginenschalen färbt. Wie stark sich diese Phänotyp-Expression zeigt, ist genetisch verankert, weshalb zwei Chargen desselben Namens optisch deutlich auseinanderliegen können.

💡 Lila heißt nicht automatisch Purple Haze, und Purple Haze heißt nicht automatisch lila. Die Farbe ist ein Sortenmerkmal, kein Qualitätsindikator, und sie sagt nichts über den deklarierten Gehalt auf dem Etikett aus.

Bei Purple Haze sortiert sich die Nase langsamer als bei ihren Schwestern: Erst nach ein paar Sekunden trennt sich die süße Waldbeernote vom pfeffrig-würzigen Unterton, bevor ganz am Ende die typische Haze-Schärfe durchkommt.

Bei uns steht sie in zwei Versionen im Regal, und beide gehören zu den Produkten, nach denen in unseren Haze-Regalen am häufigsten gegriffen wird:

  • Purple Haze CBD-Blüten für 21,30 € : die beerig-würzige Seite der Familie ohne THCX, mit Laboranalyse pro Charge.
  • Purple Haze 25 % THCX für 23,70 € : dieselbe Sorte als THCX-Blüten, einer unserer Top-Seller unter den Haze Sorten.

Super Lemon Haze: die Zitrus-Haze

Super Lemon Haze ist die zitrusintensivste Sorte der Haze-Familie, eine sativa-dominante Kreuzung aus Lemon Skunk und Super Silver Haze, deren Duftprofil von Limonen dominiert wird. Wo Amnesia die Zitrone nur andeutet und Purple Haze ins Beerige kippt, dreht diese hier die Zitrusachse bis zum Anschlag.

In drei Worten: „Zitronenschale, frisch abgerieben“.

Von der Silver-Seite erbt sie die sativa-dominante Grundrichtung, von Lemon Skunk das Zitrusfundament.

Prägend ist Limonen, jenes Terpen, das du auch aus Zitrusschalen kennst und das die PubChem-Datenbank der US-amerikanischen National Library of Medicine als farblose, stark zitrusartig riechende Verbindung führt. Im Geruchstest kommt genau das heraus: spitz, sauer, leicht süßlich im Nachklang.

Darunter liegt eine schwache würzige Note aus dem Skunk-Anteil. Riechst du zwei Haze Sorten nebeneinander, kitzelt dich eine davon sofort in der Nase. Das ist meistens diese hier.

Ihre Bekanntheit verdankt sie auch dem Wettbewerbszirkus: Super Lemon Haze gilt als mehrfache Cannabis-Cup-Siegerin aus den späten 2000er-Jahren. Seitdem taucht der Name in praktisch jeder Sortenliste auf, die sich ernst nimmt.

ℹ️ Die CBD-Version steht nur als Vitrine im Sortiment, aktuell nicht bestellbar.
  • Super Lemon Haze 30 % THCX : 23,70 € : THCX-Blüten, für alle, die das Zitrusprofil dieser Linie im schärfsten Ausdruck suchen.

Haze erkennen: Aroma und Terpene

Haze erkennst du am Duft, nicht am Etikett: Das Aromaprofil der Familie ist eine Mischung aus scharfer Frische, Zitrus und würzig-erdigem Unterton, getragen von Terpenen wie Terpinolen, Limonen und Caryophyllen. Drei Namen, drei Duftrichtungen, und trotzdem hast du beim Riechen sofort die Verwandtschaft in der Nase.

Genau dieses Raster trägt dich durch jede Haze-Sorte, auch durch eine, die du noch nie im Glas hattest.

Diese drei Terpene tauchen in den Profilen der Familie immer wieder auf:

  • Terpinolen: die scharfe, frische Spitze, die du als Erstes in der Nase hast.
  • Limonen: mal nur angedeutet, mal komplett vorne, je nach Kreuzung.
  • Caryophyllen: holzig-würzig, der pfeffrige Unterton dahinter.

Der Neurologe Ethan Russo hat in seiner viel zitierten Arbeit „Taming THC“ (British Journal of Pharmacology, 2011) beschrieben, wie Terpene und Cannabinoide zusammenspielen. Für dich heißt das praktisch: Das Verhältnis der Terpene zueinander macht den Charakter, nicht ein einzelner Stoff.

Beschreibt man Haze-Sorten insgesamt, landen fast alle bei denselben Wörtern: komplex, würzig, erdig, zitrusartig, bei manchen Varianten beerig-süßlich. Findest du diese Kombination wieder, liegst du mit deiner Einordnung selten daneben.

💡 Mein Sammler-Trick: Blüte ins Glas, Deckel drauf, zwei Minuten stehen lassen, erst dann riechen. Die scharfe Terpinolen-Spitze kommt zuerst, der erdig-würzige Unterton erst beim zweiten Zug.

Fruchtige Varianten brechen das Raster nicht, sie verschieben nur die Gewichte. Eine beerige Nuance oder eine Kreuzung wie Ghost Train Haze setzt andere Akzente. Das Grundgerüst aus Zitrus, Würze und Erde bleibt darunter erkennbar.

Eine Zahl auf dem Etikett hilft dir dabei übrigens kein Stück weiter. Ob eine Sorte mit hohem THC-Gehalt gelistet ist oder als CBD-Blüte kommt, sagt über ihr Aromaprofil nichts aus: „Haze THC“ beschreibt einen Gehalt, keinen Duft.

CBD-Haze oder THCX-Haze: was der Unterschied auf dem Etikett ist

Bleibt die eine Frage, die beim Bestellen wirklich zählt: Warum steht derselbe Sortenname bei uns über zwei komplett verschiedenen Produktlinien?

Ganz einfach: Ein Sortenname beschreibt Genetik und Aroma, nicht den Wirkstoff. Royal Haze, Silver Haze, Amnesia sagen dir, wonach es riecht, nicht, was drin ist. Und ob so ein Name irgendwann einen Cannabis Cup gewonnen hat, ändert daran exakt nichts.

Wer Haze, THC und CBD gleichzeitig ins Suchfeld haut, will genau diese Unterscheidung. CBD-Blüten sind die klassische Variante der Familie: das Aromaprofil, so wie die Sorte es genetisch mitbringt. THCX dagegen ist ein Handelsname, kein Molekül.

Der Unterschied steht schwarz auf weiß auf dem Etikett: CBD oder THCX. Mehr trennt die beiden Linien auf dem Papier nicht. Genetik und Terpen-Profil dahinter sind identisch, und genau das schmeckst du auch.

Und die Prozentzahl? 25 % oder 30 % gehören zum Produktnamen, kein Ranking der „stärksten“ Haze-Sorten, siehe die weiter oben erwähnte Super Lemon Haze, deren Zitrusprofil in beiden Linien identisch bleibt.

Was auf dem Etikett rechtlich dahintersteht (Nutzhanf, Laboranalyse, Altersgrenze), klärt der vorletzte Abschnitt dieses Beitrags.

💡 Faustregel beim Etikettenlesen: Der Name links sagt dir das Aroma, die Angabe rechts die Produktlinie.

Preise: was Haze-Sorten bei uns kosten

Haze-Sorten kosten bei uns zwischen 4,90 € und 23,70 €, je nach Format. Der Einstieg ist der Pre-Roll, das obere Ende markieren die Blüten. Mehr Spannweite gibt es nicht, und ehrlich gesagt liegt zwischen den beiden Linien weniger, als die meisten erwarten.

Format Regulärer Preis (Stand September 2026)
Pre-Roll 4,90 €
CBD-Blüten 20,40 € bis 21,30 €
THCX-Blüten 23,70 €

Die THCX-Blüten liegen also rund zwei bis drei Euro über den CBD-Blüten. Das kommt aus der Aufbereitung und aus der Chargenanalyse, die bei dieser Linie zu jedem Los gehört. Der Preis entscheidet hier nicht über das Aroma, sondern über den Aufwand dahinter.

Kennst du das? Du suchst nach der „stärksten Haze-Sorte“ und starrst am Ende auf ein Preisschild. Die Antwort steht aber im deklarierten Gehalt auf dem Etikett, nirgendwo sonst.

Namen aus medizinischen Listen wie Ghost Train Haze oder Netzfundstücke wie Amnesia Haze Cake tauchen in unserem Preisraster gar nicht erst auf. Ganz einfach: Wir führen sie nicht.

ℹ️ Alle genannten Beträge sind reguläre Preise mit Stand September 2026, keine Aktionspreise. Sortiment und Preise können sich ändern, maßgeblich ist immer die Produktseite.

Nutzhanf, THCX und Etikett: was wir versenden

Bleibt die Frage, die beim Bestellen wirklich zählt: Was genau geht da über den Tisch? Drei Angaben auf dem Etikett beantworten sie, und jede hat einen rechtlichen Hintergrund.

Erstens die Pflanze. Was wir als CBD-Blüten versenden, stammt aus Nutzhanf, mit unter 0,3 % THC laut Laboranalyse. Wichtig dabei: 0,3 % beschreibt einen Anteil am Gewicht, keine absolute Menge in Milligramm.

Zweitens die Deklaration. THCX ist ein Handelsname, kein Molekül: jede Charge wird im Labor getestet, klassifizierte Moleküle werden nicht nachgewiesen. Die Blüten liegen dabei unter 0,3 % THC laut Laboranalyse.

Drittens der Adressat. Wir liefern ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren.

Und eine Abgrenzung, die oft durcheinandergeht: Für hanfhaltige Lebensmittel gelten eigene Bewertungen des Bundesinstituts für Risikobewertung[3]. Blüten und Pre-Rolls fallen nicht in diese Kategorie, und die dortigen Werte lassen sich nicht auf sie übertragen.

Fazit: welche Haze zu dir passt

Welche Haze zu dir passt, entscheidest du am besten über das Aromaprofil und nicht über eine erhoffte Wirkung: Die Nase verrät dir in drei Sekunden mehr über eine Blüte als jede Katalogbeschreibung. Meine Antwort fällt deshalb immer gleich aus.

  • Zitrus mit erdigem Boden: für dich, wenn du das klassische Amsterdam-Profil suchst und es nicht zu süß magst.
  • Beerig-würzig: für Sammler, die farblich und aromatisch aus der Reihe tanzen wollen.
  • Spitze, helle Zitronenschale: für alle, die ihre Zitrusnote pur und ohne süßen Unterton wollen.

Ob in alten Sortenlisten die Original Haze auftaucht oder ein moderner Ableger, den nur Kataloge kennen: Das sind Sammlernamen, nicht das, was bei uns im Regal steht. Wer sonst eher in der Kush-Ecke unterwegs ist, wird bei Haze-Sorten eine deutlich andere Duftachse vorfinden.

💡 Mein Sammler-Trick zum Schluss: Kauf das kleinste Format der Sorte, die dich am Etikett am meisten reizt, und notier dir in drei Worten, wonach sie riecht. Nach drei Sorten hast du dein eigenes Haze-Raster.
ℹ️ CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Wende dich im Zweifelsfall an medizinisches Fachpersonal.

Häufige Fragen

Welche Haze-Sorten gibt es?

Im deutschen Handel sind es praktisch drei: Amnesia (Haze), Purple Haze und Super Lemon Haze. Sortenkataloge führen daneben Dutzende Ableger wie Silver Haze, Mango Haze oder Ghost Train Haze, die es nie in ein reguläres Sortiment geschafft haben. Welche davon bei uns in welcher Produktlinie steht, zeigt die Tabelle am Anfang dieses Beitrags.

Was ist Haze für eine Sorte?

Streng genommen gar keine einzelne Sorte, sondern ein Familienname für sativa-dominante Hybride. Ein Etikett mit „Haze“ sagt dir also etwas über Duftrichtung und Abstammung, über den deklarierten Gehalt sagt es nichts, der steht separat daneben.

Wie viele Haze-Sorten gibt es?

Eine feste Zahl gibt es nicht, und wer dir eine nennt, hat sie geschätzt. Jede Kreuzung mit einem Haze-Elternteil darf den Namen tragen, deshalb wächst die Liste seit Jahrzehnten weiter.

Was ist der Unterschied zwischen Amnesia und Purple Haze?

Vor allem die Duftachse: Amnesia führt mit Zitrus und kippt dann ins Erdige, Purple Haze startet beerig-süß mit pfeffrigem Unterton. Optisch bleibt Amnesia klassisch hellgrün, während Purple Haze je nach Charge violette Töne zeigt. Beide führen wir als CBD-Blüten und als THCX-Blüten.

Quellen

  1. Konsumcannabisgesetz (KCanG) — Gesetze im Internet, Bundesministerium der Justiz — www.gesetze-im-internet.de
  2. Medizinisches Cannabis — Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bundesopiumstelle — www.bfarm.de
  3. Fragen und Antworten zu den gesundheitlichen Risiken von hanfhaltigen Lebensmitteln und Futtermitteln — Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) — www.bfr.bund.de
  4. Verordnung (EU) 2021/2115, Art. 4 — Hanfflächen nur förderfähig bei einem THC-Gehalt von höchstens 0,3 % — EUR-Lex — eur-lex.europa.eu
  5. Limonene — PubChem, National Library of Medicine (NIH) — pubchem.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Russo EB, « Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects », British Journal of Pharmacology, 2011 — PMC — pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Terpinolene — PubChem, National Library of Medicine (NIH) — pubchem.ncbi.nlm.nih.gov
  8. Caryophyllene — PubChem, National Library of Medicine (NIH) — pubchem.ncbi.nlm.nih.gov
  9. Cyanidin — PubChem, National Library of Medicine (NIH) — pubchem.ncbi.nlm.nih.gov

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Ich finde es sehr praktisch, noch dazu ohne Tabak
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