
Edibles Oil ist ein Cannabis-Öl zum Einnehmen, das du pur unter die Zunge tropfst oder in Speisen wie Smoothie, Dressing oder Gebäck einrührst. Als Trägerstoff eignet sich mct neutral besonders gut, während Butter klassiker für Gebäck bleibt. Die Stärke in Prozent bestimmt, wie viel Cannabinoid pro Tropfen steckt.
Edibles CBD & THC bei Spliff · ab 17,90 € · ★ 4,9/5 (1.292 Bewertungen)
Inhalt6 Abschnitte
Edibles Oil bezeichnet ein Cannabis-Öl zum Einnehmen: Du tropfst es pur unter die Zunge oder rührst es in Speisen wie Smoothie, Dressing oder Gebäck, statt einen Space Cake selbst zu backen. Gemeint ist also kein klassisches Speiseöl aus der Küche wie Olivenöl oder Bio-Rapsöl, das in englischen Suchergebnissen als Edible Oil unter „oils and fats“ läuft.
Die meisten dieser Öle sind Vollspektrum. Das heißt: Im Öl steckt das ganze Profil der Cannabis-Pflanze, also neben dem Haupt-Cannabinoid auch Begleitstoffe wie Terpene, und nicht nur ein einzelnes isoliertes Cannabinoid (Isolat). Wie sich das bei dir anfühlt, hängt vom Produkt und von dir selbst ab.
Gegenüber Gummies oder Space Jellys hat Oil einen klaren Vorteil: Dort ist die Portion fix, hier entscheidest du selbst über Trägerstoff, Menge und Rezept. Das macht Öl zum flexibelsten Edible überhaupt, weil es in fast jedes Gericht passt. Ziemlich nice, oder?
Unten vergleichen wir MCT-Öl, Butter als Klassiker für selbstgebackene Edibles und Cannabis-Glycerin als Träger. Danach rechnen wir die Prozentangaben verständlich durch, damit du die passende Stärke findest.
Was ist Edibles Oil und wie nutzt du es?
Edibles Oil ist ein Cannabis-Öl, das du oral einnimmst. Du hast zwei Wege: pur, indem du die Tropfen unter die Zunge gibst, oder gemischt, indem du das Öl in Smoothie, Dressing, Sauce oder Teig rührst. Anders als bei Gummies oder Space Jellys gibt dir kein fertiges Stück die Menge vor. Träger, Rezept und Portion bestimmst du selbst.
Genau da liegt der Unterschied zu anderen Edibles. Ein Gummy ist ein fertiges Produkt mit fester Form, ein selbstgebackener Space Cake ist ein Küchenprojekt mit ungewissem Ergebnis. Das Öl ist eher ein Baustein, den du in fast jedes Rezept einbauen kannst.
- Pur unter die Zunge: Du setzt die Tropfen, lässt sie kurz wirken und schluckst dann. Kein Kuchen drumherum, dafür schmeckst du den Hanf direkt.
- In Speisen gerührt: Cannabinoide sind fettlöslich und verbinden sich daher gut mit dem Fett aus deinen Zutaten, zum Beispiel mit Kokosöl im Teig, Nussmus im Smoothie oder Olivenöl im Dressing. Der Eigengeschmack tritt dann fast komplett in den Hintergrund, nice.
Verwechsle das nicht mit dem Hanf-Hype im Supermarktregal. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist Hanf in den letzten Jahren als Zutat in Nudeln oder Energydrinks stärker in den Fokus gerückt[2]. Solche Lebensmittel nutzen die Pflanze als Zutat, ein Edibles Oil ist dagegen ein Cannabinoid-Extrakt, den du gezielt in deine eigene Küche holst.
Falls du auf Englisch suchst: Treffer zu „edible oil and fats products“, crude oil, animal fats oder zu Maschinen und Anlagen für die Raffination gehören zur Speiseöl-Industrie. Mit deinem Smoothie haben sie null zu tun.
Edibles Oil ist für den Mund gemacht, nicht für den Joint. Wenn du nach THC-Öl im Joint suchst, bist du hier falsch abgebogen, denn das Produkt ist auf die orale Einnahme ausgelegt.
MCT-Öl, Butter oder Glycerin: Welcher Träger passt zu deinen Edibles?
Für die meisten Edibles ist MCT-Öl der beste Träger: neutraler Geschmack, flüssige Textur, tropfengenau portionierbar und kalt in Smoothie oder Dressing einrührbar. Butter bleibt der Klassiker für Backwaren, verlangt aber eine aufwendige Zubereitung. Cannabis-Glycerin ist die fettfreie Option für Drinks, schmeckt jedoch süßlich und verhält sich in Rezepten anders.
Wenn du den Träger selbst bestimmst, legst du damit fest, wie dein Edibles Oil in der Küche funktioniert. Jeder der drei hat seine eigene Bühne.
Neutrales MCT-Öl ist unser klarer Favorit. Das Öl, meist aus Kokos gewonnen, bleibt flüssig und schmeckt nach fast nichts. Damit ist es perfekt für Smoothies, Dressings und alles, was du kalt anrührst, und du portionierst es sauber Tropfen für Tropfen.
Der Butter-Klassiker für Backwaren ist der traditionelle Weg zum Space Cake. Eine Hanfzubereitung, also ein mit Hanf versetztes Lebensmittel, auf Butterbasis kostet dich allerdings Zeit. Einkochen, abseihen, fest werden lassen: Wie stark deine Butter am Ende ausfällt, kontrollierst du zu Hause kaum, und als animalisches Fett fällt sie für vegane Rezepte ohnehin raus.
Cannabis-Glycerin ist die fettfreie Alternative für Drinks und Tinkturen. Es löst sich besser in Flüssigem, bringt aber eine süßliche Note und eine dickere Textur mit. Nice für Limo oder Tee, beim Backen dagegen eher ein Fremdkörper.
| Träger | Geschmack & Textur | Stark bei | Haken |
|---|---|---|---|
| MCT-Öl | neutral, flüssig | Smoothies, Dressings, pur | kaum einer |
| Butter | buttrig, fest | Kuchen, Brownies | aufwendig, Stärke schwer planbar, nicht vegan |
| Glycerin | süßlich, dickflüssig | Getränke, Tinkturen | anderes Mundgefühl |
Beim Selbermachen kommt noch die Decarboxylierung dazu: Durch Erwärmung werden die sauren Vorstufen der Cannabinoide in ihre wirksame Form umgewandelt. Genau hier liegt der Punkt, der für MCT spricht. Mit einem fertigen Öl sparst du dir diese Chemie in der eigenen Küche und kannst direkt loslegen.
20 %, 30 % oder 40 %: Wie berechnest du die Stärke deiner Edibles?
Die Stärke deines Edibles Oil berechnest du in zwei Schritten: Prozentangabe mal Füllmenge des Fläschchens ergibt die Cannabinoid-Menge in mg pro Flasche. Teilst du diesen Wert durch die Zahl der Tropfen, kennst du den Gehalt pro Tropfen. Ein 40-%-Öl ist dabei nicht „besser“ als ein 20-%-Öl, sondern einfach dichter.
Steht der Träger fest, fehlt nur noch die Mathe. Und die ist entspannter, als sie klingt.
Die Prozentzahl auf dem Etikett sagt dir, wie viel Cannabinoid-Extrakt nach der Extraktion im Öl steckt. Welches Cannabinoid genau, steht auf der Produktseite. Bei vielen Hanfzubereitungen mit wenig THC ist das CBD.
- Pro Flasche: Die Menge an Cannabinoiden im Fläschchen ergibt sich aus dem Prozentwert und der Füllmenge, wie auf der Produktseite angegeben.
- Pro Tropfen: mg pro Flasche ÷ Anzahl der Tropfen im Fläschchen.
- Pro Portion: Menge im Rezept ÷ Anzahl der Portionen.
Schritt drei ist der Knackpunkt bei Cannabis Edibles aus der eigenen Küche. Was du ins Dressing oder in den Teig gibst, verteilt sich nur dann gleichmäßig auf alle Portionen, wenn du richtig durchmischst.
Schlecht verrührt heißt: ein Stück mit viel, eins mit fast nichts. Das gilt für Süßes genauso wie für herzhafte Rezepte wie Pesto oder Sauce.
Und warum überhaupt 40 statt 20? Mehr Prozent bedeutet nur: weniger Tropfen für dieselbe Menge. Über die Wirkung verrät die Zahl allein nichts, sie misst schlicht die Dichte des Öls.
Genau deshalb ist das Öl 40 % Vollspektrum die dichteste Stufe im Spliff-Sortiment: nice, wenn du ein Edible kochst und möglichst wenig Öl im Rezept haben willst. Weniger Öl heißt auch: Der Geschmack nach Hanf bleibt auf dem Teller dezenter.
Edibles sind nur für Erwachsene (18+) bestimmt und sollten nicht vor dem Autofahren oder in Kombination mit Alkohol konsumiert werden.

Welches Vollspektrum-Öl von Spliff passt zu dir?
Welches Spliff-Öl zu dir passt, hängt davon ab, wo dein Edibles Oil landet. Das Öl 20 % Vollspektrum ist ideal zum Einsteigen und für feines Portionieren pur unter der Zunge. Das 30 % ist der Allrounder für Zunge und Küche. Das 40 % braucht die wenigsten Tropfen pro Rezept und lohnt sich, wenn du größere Mengen kochst oder backst.
Mit der Rechnung aus „20 %, 30 % oder 40 %: Wie berechnest du die Stärke deiner Edibles?“ im Kopf ist die Wahl fast Formsache. Frag dich nur eins: Tropfst du eher, oder kochst du eher?
- Öl 20 % Vollspektrum: dein Einstieg, wenn du vor allem pur tropfst. Pro Tropfen steckt weniger drin, also kannst du in kleinen Schritten austarieren.
- Öl 30 % Vollspektrum: der Mittelweg. Morgens ein paar Tropfen unter die Zunge, abends ein Schuss in den Smoothie mit MCT-Basis: läuft mit einer einzigen Flasche.
- Öl 40 % Vollspektrum: die Küchenstufe und ideal für Brownies. Backst du ein ganzes Blech, bleibt der Teig saftig statt ölig, weil du mit wenigen Tropfen auskommst.
Welches Cannabinoid und welche Füllmenge in der Flasche stecken, liest du auf der jeweiligen Produktseite nach. Weitere Produktinformationen erhältst du beim Kundenservice.
Keine Lust auf Tropfen und Rechnen? Moderne Edibles mit fester Portion findest du in der Edibles-Kollektion. Lieferung erfolgt nach Deutschland und Österreich.
Ganz klar von unserer Seite: CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Wende dich im Zweifelsfall an medizinisches Fachpersonal.
Fazit
Egal ob du am Ende zum 20er, 30er oder 40er greifst: Der eigentliche Trumpf von Edibles Oil ist, dass du dein Edible selbst herstellen kannst. Die aufwendige Herstellung von Cannabis-Butter in der eigenen Küche sparst du dir, Träger, Rezept und Portion liegen trotzdem komplett bei dir. Genau das macht Öl zur flexibelsten Wahl für alle, die ihre Edibles gern selbst steuern.
Willst du neben Öl noch andere Formate rund um CBD und THC entdecken, läuft das über unser Edibles-Sortiment.
CBD ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.
Häufige Fragen
Was ist Edibles Oil und wie nutzt du es?
Edibles Oil ist ein Cannabis-Öl zum oralen Einnehmen: pur als Tropfen unter der Zunge oder gemischt in Smoothie, Dressing, Sauce oder Teig. Anders als bei Gummies oder Space Jellys legst du Träger, Rezept und Portion selbst fest, es handelt sich um einen Cannabinoid-Extrakt und nicht um ein gewöhnliches Speiseöl.
Was unterscheidet ein Vollspektrum-Öl von einem Isolat?
Ein Vollspektrum-Öl enthält das ganze Profil der Pflanze, also neben dem Haupt-Cannabinoid auch Begleitstoffe wie Terpene, während ein Isolat nur ein einzelnes isoliertes Cannabinoid liefert. Bei Hanfzubereitungen mit wenig THC ist das Haupt-Cannabinoid meist CBD.
MCT-Öl, Butter oder Glycerin: Welcher Träger passt zu deinen Edibles?
MCT-Öl ist neutral im Geschmack, flüssig und lässt sich tropfengenau in Smoothie oder Dressing einrühren, perfekt für die kalte Küche. Butter bleibt der Klassiker für Backwaren, verlangt aber eine aufwendige Zubereitung, während Cannabis-Glycerin die fettfreie, aber süßliche Option für Drinks ist.
Warum ist MCT-Öl für die meisten Edibles die beste Wahl?
MCT-Öl gilt als klarer Favorit, weil es flüssig bleibt, nach fast nichts schmeckt und sich sauber Tropfen für Tropfen portionieren lässt. Zudem sparst du dir die Decarboxylierung, die beim Selbermachen von Butter zusätzlich nötig ist, da ein fertiges Öl diese Chemie schon mitbringt.
Warum verteilt sich die Wirkstärke bei selbstgemachten Edibles ungleichmäßig?
Was du ins Dressing oder in den Teig gibst, verteilt sich nur gleichmäßig auf alle Portionen, wenn du gründlich durchmischst. Schlecht verrührt bedeutet: ein Stück mit viel Öl, eines mit fast nichts, sowohl bei Süßem als auch bei herzhaften Rezepten wie Pesto oder Sauce.
Wo bekommst du die Laboranalyse deines Edibles Oil?
Die konkrete Laboranalyse der jeweiligen Charge bekommst du auf Anfrage beim Kundenservice.















