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White Widow ist eine klassische Cannabis-Sorte mit Hybrid-Genetik, die in den 1990er Jahren entstand[4] und bis heute zu den bekanntesten Namen der Szene zählt. Hier findest du ihre Herkunft, ihre Genetik, ihr Aroma und die berichteten Effekte kompakt erklärt. Am Ende vergleichen wir die Formate, in denen du sie heute bekommst.
Der Name „Weiße Witwe“ spielt auf die weiße Schicht aus Trichomen an. Trichome sind winzige Harzdrüsen auf der Oberfläche der Blüten. Bei White Widow sitzen sie so dicht, dass die Buds wie mit Raureif überzogen wirken.
Genetisch ist sie ein Hybrid, also eine Kreuzung zweier Linien: Eine brasilianische Sativa-Landrasse (eine Ursorte, die sich in ihrer Heimatregion entwickelt hat) trifft auf eine indische Indica[4]. Je nach Linie neigt das Ergebnis leicht zur Indica-Seite. Die Einteilung bleibt trotzdem grob, denn sie verrät mehr über Herkunft und Wuchs als über den Charakter des fertigen Produkts.
Heute führen zahlreiche Breeder eigene Linien, deshalb unterscheiden sich die Sorten White Widow im Detail. Wie stark sie die Szene geprägt hat, zeigt ihr Nachwuchs:
- Haze White Widow, die Verbindung mit der Haze-Linie
- Blue Widow, eine Kreuzung mit fruchtigerem Profil
- White Russian, ein weiterer bekannter Abkömmling
Das Wichtigste in 30 Sekunden
White Widow ist eine hybride Hanfsorte aus den 1990er Jahren, gekreuzt aus brasilianischer Sativa und indischer Indica[4], bekannt für ihr süß-fruchtiges Aroma mit Kiwi- und Passionsfruchtnoten[4]. Bei Spliff gibt es das White-Widow-Profil als Blüten oder im Magic Pod THCX, mit niedrigem THC- und CBD-Verhältnis je nach Analyse.
- Genetik: Hybrid aus brasilianischer Sativa und indischer Indica, gezüchtet in den 1990er Jahren[4], die Wirkung der White Widow wird oft als ausgewogen beschrieben und die Sorte verleiht White Widow ihren Ruf als Klassiker, der einst bei der High Times Cannabis Cup Beachtung fand.
- Aroma: süß und fruchtig mit Kiwi- und Passionsfrucht-Noten, begleitet von einem skunkigen Unterton[4], wie es auch bei White Widow Green House Varianten beschrieben wird.
- Formate bei Spliff: Blüten in mehreren Grammagen (3 g bis 100 g) sowie Magic Pod THCX, jedes Produkt im Labor getestet, die Laboranalyse jeder Charge bekommst du auf Anfrage beim Kundenservice.

Was ist White Widow, Indica oder Sativa?
White Widow ist weder reine Indica noch reine Sativa, sondern ein Hybrid. Laut Wikipedia wurde die Sorte in den 1990er Jahren gezüchtet, als Kreuzung aus einer brasilianischen Sativa und einer indischen Indica[4]. Auf Deutsch heißt der Name „Weiße Witwe“, und genau diese Mischung beider Welten macht White Widow bis heute zum Klassiker.
Die weiße Harzschicht, die der Sorte ihren Namen gibt, besteht aus Trichomen. Das sind winzige Harzdrüsen auf Blüten und Blättern. Sie sind aber nur die sichtbare Oberfläche, entscheidend ist, was in diesem Harz steckt.
Die WHO beschreibt White Widow in ihrem Bericht Cannabis and cannabis resin als eigenständige Sorte mit einer spezifischen Zusammensetzung aus Terpenen und Phytocannabinoiden im Harz, die sie von anderen Sorten abgrenzt[3].
Terpene sind die Aromastoffe der Pflanze, sie prägen Duft und Geschmack. Phytocannabinoide sind die pflanzeneigenen Cannabinoide wie THC oder CBD. Erst ihr Zusammenspiel macht aus einer Genetik eine erkennbare Sorte.
Heute führen viele Züchter eine eigene Version von White Widow. Weil jede Linie anders selektiert wurde, fällt das Profil mal etwas stärker zur Indica-Seite aus, mal eher ausgewogen. Auch Aroma und berichtete Wirkung unterscheiden sich deshalb von Anbieter zu Anbieter leicht.
Wie prägend die Sorte war, zeigt ihre Nachkommenschaft: Haze White Widow, Blue Widow und White Russian tragen ihr Erbe weiter, jede mit eigenem Akzent. Der Name White Widow ist deshalb ein verlässlicher Startpunkt, die Details stehen beim jeweiligen Produkt.
Wie sind Geschmack und Wirkung von White Widow, und wie stark ist sie?
White Widow schmeckt vor allem süß und fruchtig, mit Noten von Kiwi und Passionsfrucht und einem skunkigen Unterton[4]. Die berichtete Wirkung gilt als ausgewogen hybrid, schwankt aber stark von Person zu Person und von Produkt zu Produkt. Wie stark eine Blüte ist, verrät ihre Analyse, nicht ihr Name.
Der weiße Harzmantel ist nur die Verpackung, spannend wird es beim Aroma. Duft und Geschmack entstehen vor allem durch Terpene, also aromatische Verbindungen, die die Pflanze im Harz bildet. Wie deutlich die Frucht am Ende durchkommt, hängt von mehreren Faktoren ab:
- Linie: Nicht jede White Widow geht auf dieselbe Genetik zurück.
- Charge: Anbau und Ernte können das Profil verschieben.
- Verarbeitung: Trocknung und Lagerung entscheiden mit, wie viel Aroma in der Blüte ankommt.
Unser Tipp: Wer beim Geschmack White Widow mit anderen Sorten vergleicht, achtet zuerst auf die Frucht. Kommt sie klar durch, bist du nah am klassischen Profil.
Zur Wirkung: White Widow wird von Konsumenten meist als ausgewogener Hybrid beschrieben, irgendwo in der Mitte zwischen Kopf und Körper. Wie sich das konkret anfühlt, ist individuell und hängt auch vom jeweiligen Produkt ab.
Bleibt die Frage nach der Stärke. Wie viel THC eine bestimmte White Widow enthält, steht nicht im Sortennamen: Der Gehalt hängt von Linie, Charge und Produkt ab. Verlass dich deshalb auf die Angaben der Produktseite, nicht auf den Ruf der Sorte.
Die Laboranalyse jeder Charge bekommst du auf Anfrage beim Kundenservice. Nur für Erwachsene (18+), und nach dem Konsum bleibt das Auto stehen.
White Widow bei Spliff: Blüten oder Magic Pod, welches Format passt zu dir?
Bei Spliff findest du das White-Widow-Profil in drei Formaten: als Blüten, im Magic Pod THCX und im Magic Pod Live Rosin x2. Blüten sind die Wahl für alle, die das Ritual mit Grinder und Joint lieben. Der Magic Pod THCX passt zu dir, wenn du unterwegs bist. Der Live Rosin ist für Aroma-Jäger gemacht.
Bleibt die praktische Seite: Wie du den Klassiker genießt, entscheidet das Format. Um Ertrag oder Wochen im Growroom musst du dich nicht kümmern. Du kaufst ein fertiges Produkt und keine Pflanze für die Fensterbank.
| Format | Handhabung | Aroma-Erlebnis |
|---|---|---|
| Blüten White Widow (3 g, 5 g, 10 g, 20 g, 50 g, 100 g) | Grinder, Joint, Blüten-Vaporizer | Frostige Struktur sichtbar, volles Bouquet, langer Nachgeschmack |
| Magic Pod THCX. THCX ist ein Handelsname, kein Molekül: jede Charge wird im Labor getestet, klassifizierte Moleküle werden nicht nachgewiesen. | Sofort startklar, diskret, ohne Vorbereitung | Kompakt und gleichmäßig |
| Magic Pod Live Rosin x2 | Sofort startklar, im Doppelpack | Das intensivste Aroma der drei |
Live Rosin ist ein Extrakt ohne Lösungsmittel: Frisches Pflanzenmaterial wird nur mit Hitze und Druck gepresst. So bleiben die Terpene nah am Original. Der Doppelpack hat einen klaren Vorteil, denn der zweite Pod liegt schon als Reserve bereit.
Den Preis des Tages zeigt dir die Produktkarte. Jedes Spliff-Produkt wird im Labor getestet: THC-Gehalt unter 0,3 % (0 % bei Vapes und Pods). Details zur Analyse: siehe oben.
Geliefert wird nach Deutschland und Österreich.
Fazit
White Widow bleibt in jedem Format ein Klassiker, Aroma und Analyse verraten mehr als der Name.
Bei Spliff gehen Bestellungen im Schnitt nach 0,9 Tagen in den Versand, unter anderem nach Deutschland und Österreich. Die Produkte zu diesem Thema kommen auf 80 Bewertungen mit einer Durchschnittsnote von 4,8/5. Neue Chargen verpasst du nicht, wenn du unseren Newsletter abonnierst.
Quellen
- WHO Expert Committee on Drug Dependence Critical … — cdn.who.int
- White Widow – Wikipedia — de.wikipedia.org















