Der erste Eindruck: Haschisch im Großformat – erdig, holzig, leicht harzig, mit dieser Kiefernnote, die daran erinnert, woher das Material stammt. Der Mittelteil knüpft an die Blüte an: pflanzlich, dicht, mit blumigen Noten und je nach Charge einem Hauch von Zitrusfrüchten. Der Abgang hält lange an, würzig, fast pfeffrig, mit jener Nachhaltigkeit, die nur Produkte mit extrem hoher Terpenkonzentration vermitteln können. Kein Brennen, keine chemischen Noten, keine künstliche Bitterkeit. Einfach ein Produkt, das man ebenso sehr schmeckt wie spürt.
Du öffnest das Glas, und es gibt ein Vorher und ein Nachher. Kraftvoller, intensiver, sofort erkennbarer Duft: holziges Hasch im Vordergrund, Indoor-Blüte direkt dahinter, harzige Basis, die nach sauberer Arbeit duftet. Kein Geruch, sondern ein Signal. Auch deine Hände werden sich daran erinnern, und dein T-Shirt wahrscheinlich auch. Ist das Glas erst einmal verstaut, erledigt es seine Arbeit; holst du es heraus, erinnert dich der Raum daran.
Ein dichter, unregelmäßiger Klumpen, schwer für seine Größe – das Markenzeichen eines echten, gut gefüllten Moon Rock.
Tiefgrüne Farbe im Kern, überzogen von einer goldbraunen Wachsschicht, die mit bloßem Auge sichtbar ist, das Ganze umhüllt von einer dünnen Schicht Kief, die das Licht wie Raureif einfängt. Beim Anfassen ist es leicht klebrig, dicht, fest. Im kalten Zustand behält es seine Form. Im warmen Zustand beginnt das Wachs an der Oberfläche zu glänzen, ein Beweis dafür, dass es da ist und auf seinen Moment wartet.